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SEO

So sieht ehrliches SEO-Reporting aus – 8 Pflicht-Elemente und der 5-Minuten-Test

Simon Haenel
12 Min.
Nach 6 Teilen über SEO-Versagen, Verträge und Messbarkeit fehlt noch das Gegenstück: Wie sieht ein SEO-Reporting aus, das die tatsächliche Leistung abbildet? 8 Pflicht-Elemente, ein 5-Minuten-Prüftest und konkrete Beispiele.

Nach 5 Artikeln über SEO-Versagen, Agenturwechsel, Vertragsrecht und Reporting-Red-Flags fehlt noch ein Stück: Die Alternative. Nicht was schiefläuft – sondern wie es richtig geht.

[Agentur-X] lieferte [FreshMeal] 12 Monate lang keine Reportings. Null Transparenz, null Daten, null Kontrolle. Der Kunde bezahlte CHF 1’500 pro Monat und musste der Agentur blind vertrauen.

Aber auch wenn ein Reporting existiert, kann es das Gegenteil von Transparenz sein: 20-Seiten-PDFs mit bunten Grafiken, Domain Authority Kurven, „Sichtbarkeit gestiegen” – und kein einziger Satz, der beantwortet, ob die Investition sich lohnt.

Dieser Artikel zeigt, was ein ehrliches SEO-Reporting enthalten muss. Nicht als Theorie, sondern als konkretes Format, das du gegen den nächsten Report deiner Agentur halten kannst.


Was [Agentur-X]-Reports typischerweise enthalten

Bevor wir zum Gegenentwurf kommen, hier das Muster, das ich bei gescheiterten SEO-Mandaten immer wieder sehe. Nicht jeder schlechte Report sieht gleich aus, aber die Bausteine wiederholen sich:

  • Domain Authority (DA) als Hauptmetrik. „Deine DA ist von 14 auf 17 gestiegen.” Domain Authority ist eine Metrik von Moz. Google verwendet sie nicht. Eine steigende DA sagt nichts darüber aus, ob ein einziger Neukunde über Google zu dir gefunden hat.

  • Sichtbarkeitsindex ohne Kontext. „Die Sichtbarkeit ist um 12% gestiegen.” Sichtbarkeitsindizes von Sistrix oder SEMrush sind nützliche Indikatoren – wenn man sie einordnen kann. Ohne Bezug zu konkreten Keywords und Klicks ist die Zahl wertlos. 12% mehr Sichtbarkeit bei Keywords, die kein Mensch sucht, bringen null Umsatz.

  • Ranking-Verbesserungen im Niemandsland. „Keyword X hat sich um 15 Positionen verbessert!” Von Position 95 auf Position 80. Beide Positionen sind unsichtbar. Nur 0,63 Prozent der Nutzer klicken über die erste Suchergebnisseite hinaus. Eine Verbesserung von Position 95 auf 80 ist technisch korrekt – und geschäftlich irrelevant.

  • Gesamttraffic ohne Marken-Trennung. „Der organische Traffic ist um 30% gestiegen!” 28% davon kamen von Nutzern, die den Firmennamen eingegeben haben. Die kannten das Unternehmen bereits. Das ist kein SEO-Erfolg, das ist Bestandskunden-Traffic.

  • Keine Erwähnung von Content. Welche Inhalte wurden erstellt? Welche Seiten veröffentlicht? Keine Angabe. Weil nichts erstellt wurde.

  • Kein Bezug zu Geschäftsergebnissen. Keine Conversions, keine Leads, keine Anfragen. Nur Metriken, die gut klingen, aber dem Geschäftsführer nicht beantworten, ob die CHF 1’500 pro Monat Umsatz generieren.

Wenn du diese Muster in deinem aktuellen Reporting erkennst, findest du die detaillierte Analyse in unserem Beitrag zu den 6 Red Flags in SEO-Reportings.


Die 8 Pflicht-Elemente eines ehrlichen SEO-Reports

1. Rohe Google Search Console Daten

Nicht gefiltert. Nicht aufgehübscht. Nicht in ein Agentur-Template übertragen, bei dem du nicht nachprüfen kannst, ob die Zahlen stimmen.

Was rein muss:

  • Klicks, Impressionen, durchschnittliche Position, CTR – direkt aus der Search Console
  • Zeitraum: aktueller Monat vs. Vormonat vs. gleicher Monat im Vorjahr
  • Die Top 20 Suchanfragen nach Klicks
  • Die Top 20 Seiten nach Klicks

Warum das wichtig ist: Die Search Console gehört dir, nicht der Agentur. Die Daten darin sind die einzige Quelle, die direkt von Google kommt. Alles andere – Sistrix, Ahrefs, SEMrush – sind Schätzungen. Nützliche Schätzungen, aber eben keine Google-Daten.

Der Unterschied zu einem geschönten Report: Ein ehrliches Reporting verlinkt direkt auf die Search Console Property oder liefert einen unbearbeiteten Export. Kein Screenshot eines Screenshots. Keine Zusammenfassung, die Details weglässt.

2. Organischer Traffic OHNE Marken-Keywords

Die wichtigste Trennung im gesamten Report. Und die Zahl, die die meisten Agenturen nicht separat ausweisen.

Was rein muss:

  • Gesamtklicks organisch
  • Davon: Klicks über Marken-Keywords (Firmenname, Produktname, URL-Varianten)
  • Davon: Klicks über generische Keywords (alle anderen)
  • Trend der generischen Klicks über die letzten 6 Monate

Warum das wichtig ist: Wenn jemand „FreshMeal” bei Google eingibt, kennt er das Unternehmen bereits. Dafür braucht er keine SEO-Agentur. Der Wert von SEO liegt in den Klicks von Menschen, die „gesunde Mittagsmenüs Zürich liefern” suchen – also generische Keywords mit Kaufabsicht.

Rechenbeispiel: Dein Report zeigt 800 organische Klicks. Davon sind 650 auf deinen Firmennamen. Bleiben 150 Klicks über generische Keywords. Das ist die echte SEO-Leistung. Wenn die Agentur dir „800 organische Klicks” präsentiert, ohne diese Trennung zu machen, verschleiert sie das Ergebnis.

3. Tatsächliche Conversions und Leads aus organischem Traffic

Klicks sind ein Zwischenschritt. Die geschäftsrelevante Frage lautet: Wie viele dieser Klicks haben zu einer Anfrage, einem Kauf oder einem Lead geführt?

Was rein muss:

  • Anzahl Conversions aus organischem Traffic (Kontaktformular, Anruf, Kauf, Download)
  • Conversion-Rate: Conversions / organische Klicks (ohne Marken-Keywords)
  • Falls vorhanden: Geschätzter Umsatz aus diesen Conversions

Warum das wichtig ist: 500 Klicks mit 0 Conversions sind geschäftlich wertlos. 50 Klicks mit 3 Conversions können CHF 15’000 Umsatz bedeuten. Die reine Klickzahl sagt nichts ohne Conversion-Daten.

Voraussetzung: Conversion-Tracking muss eingerichtet sein. Google Analytics 4, Kontaktformular-Tracking, Anruf-Tracking – je nach Geschäftsmodell. Wenn deine Agentur nach 3 Monaten kein Conversion-Tracking eingerichtet hat, fehlt die Grundlage für jede seriöse Erfolgsmessung.

4. Erstellte Inhalte – mit URLs, Titeln und Datum

Keine Zusammenfassung. Keine „Content-Strategie weitergeführt”. Konkrete Lieferungen.

Was rein muss:

  • Jeder neue Inhalt: URL, Titel, Veröffentlichungsdatum
  • Jeder überarbeitete Inhalt: URL, was geändert wurde, warum
  • Abgleich mit dem Content-Kalender: Was war geplant, was wurde geliefert?

Warum das wichtig ist: Im FreshMeal-Fall gab es nach 12 Monaten null Blogartikel, null Landingpages, null Infografiken. Ein Reporting mit diesem Element hätte das Problem in Monat 1 sichtbar gemacht – nicht in Monat 12.

Beispiel für einen ehrlichen Eintrag:

Neuer Blogartikel: „Nachhaltige Verpackungen für Gastronomie: 5 Alternativen zu Plastik” URL: /blog/nachhaltige-verpackungen-gastronomie Veröffentlicht: 04.03.2026 Ziel-Keywords: nachhaltige verpackungen gastronomie, plastikfreie verpackung essen Status nach 2 Wochen: Indexiert, Position 34 für Hauptkeyword, 12 Impressionen

5. Technische Änderungen – mit Vorher/Nachher

SEO ist nicht nur Content. Technische Optimierungen gehören dokumentiert – konkret genug, dass ein technisch nicht versierter Geschäftsführer den Fortschritt nachvollziehen kann.

Was rein muss:

  • Welche technischen Änderungen wurden durchgeführt?
  • Vorher-Zustand und Nachher-Zustand
  • Auswirkung auf Ladezeit, Indexierung oder Nutzererfahrung

Beispiel für einen ehrlichen Eintrag:

Massnahme: Meta-Beschreibungen für 12 Produktseiten ergänzt Vorher: Google zeigte automatisch generierte Snippets (oft abgeschnittene Sätze aus dem Seitentext) Nachher: Jede Seite hat eine individuelle Beschreibung mit Ziel-Keyword und Handlungsaufforderung Erwartete Wirkung: Höhere Klickrate (CTR) in den Suchergebnissen – messbar im nächsten Monat

6. Rankings für Ziel-Keywords – ehrlich eingeordnet

Nicht „verbessert um 5 Positionen”. Sondern: Aktuelle Position, Suchvolumen, und eine ehrliche Bewertung, ob die Position geschäftsrelevant ist.

Was rein muss:

  • Liste der 10-15 wichtigsten Ziel-Keywords
  • Aktuelle Position (Durchschnitt des Monats)
  • Position im Vormonat (Trend)
  • Monatliches Suchvolumen
  • Klicks und Impressionen für dieses Keyword

Warum die ehrliche Einordnung zählt:

KeywordPositionSuchvolumenKlicksEinordnung
gesundes mittagessen bestellen zürich8480/Mt.34Seite 1 – aktiv weiter optimieren
meal prep lieferservice421’200/Mt.0Seite 5 – noch unsichtbar, braucht 3-4 Monate gezielten Content
büro catering zürich3320/Mt.89Top 3 – Position halten, Conversion optimieren

Ein Report, der nur sagt „3 Keywords verbessert” verschleiert, ob diese Verbesserungen geschäftsrelevant sind. Position 42 auf 38 ist technisch eine Verbesserung – und praktisch unsichtbar.

Wenn die Agentur Backlinks als Teil ihrer Leistung aufbaut, gehört jeder einzelne Link dokumentiert.

Was rein muss:

  • Quell-URL (die Seite, die auf dich verlinkt)
  • Ziel-URL (deine Seite, auf die verlinkt wird)
  • Art des Links (Gastbeitrag, Verzeichnis, Presseerwähnung, etc.)
  • Follow/Nofollow Status

Warum das wichtig ist: „Wir haben diesen Monat 15 Backlinks aufgebaut” ist eine Aussage ohne Substanz. 15 Links aus Spam-Verzeichnissen können deiner Website schaden. 2 Links aus branchenrelevanten Fachmedien können Rankings spürbar verbessern. Ohne die Quell-URLs kannst du das nicht beurteilen.

Was du prüfen solltest: Öffne die Quell-URLs. Existieren die Seiten? Sind es echte Websites mit echtem Traffic? Oder sind es Linkfarmen – Seiten die nur existieren, um Links zu verkaufen? Ein kurzer Blick reicht meistens, um den Unterschied zu erkennen.

8. Konkreter Plan für den nächsten Monat

Nicht „Optimierung fortsetzen”. Nicht „Content-Strategie weiterführen”. Konkrete Massnahmen mit Zeitrahmen.

Was rein muss:

  • Welche Inhalte werden erstellt? (Arbeitstitel, Ziel-Keywords, geplantes Veröffentlichungsdatum)
  • Welche technischen Massnahmen stehen an?
  • Welche Keywords werden priorisiert und warum?
  • Gibt es Änderungen an der Strategie? Falls ja, warum?

Beispiel für einen ehrlichen Plan:

März 2026:

  • Blogartikel „Büro-Catering Zürich: Was bei der Auswahl zählt” – Veröffentlichung KW 12
  • Technisch: Core Web Vitals Optimierung der 5 langsamsten Landingpages
  • Keyword-Fokus: „büro catering zürich” von Position 8 auf Top 5 bringen (Massnahme: interner Linkaufbau von bestehenden Artikeln)
  • Strategieänderung: Keyword „meal prep lieferservice” wird deprioritisiert – Suchintention ist informational, nicht transaktional. Budget fliesst in „catering büro bestellen” (höhere Kaufabsicht)

Warum das wichtig ist: Ohne konkreten Plan für den Folgemonat weisst du nicht, wofür du bezahlst. Und du hast im nächsten Reporting keinen Massstab, um zu prüfen, ob geliefert wurde, was versprochen war.


Der 5-Minuten-Test: Prüf deinen aktuellen Report

Nimm den letzten SEO-Report deiner Agentur und beantworte diese 5 Fragen. Jede Frage dauert maximal 60 Sekunden.

Frage 1: „Wie viele Klicks kamen von Nutzern, die meinen Firmennamen NICHT eingegeben haben?”

Wenn der Report diese Zahl nicht separat ausweist, fehlt die wichtigste Information. Alles andere könnte Marken-Traffic sein, den du auch ohne SEO-Agentur hättest.

Wo du selbst prüfst: Google Search Console → Leistung → Suchanfragen. Filtere deinen Firmennamen heraus. Die verbleibenden Klicks sind dein echter SEO-Traffic.

Frage 2: „Welche neuen Inhalte hat die Agentur diesen Monat veröffentlicht?”

Suche im Report nach konkreten URLs. Nicht nach „Content-Strategie fortgeführt” oder „Texte optimiert”. Konkrete Seiten, die vorher nicht existierten und jetzt live sind.

Wo du selbst prüfst: Gehe auf deine eigene Website. Schau in den Blog, die Landingpages, die Produktseiten. Was ist neu? Was hat sich verändert?

Frage 3: „Hat ein einziger Neukunde über Google angefragt oder gekauft?”

Der Report muss Conversions aus organischem Traffic zeigen. Falls nicht: Frag die Agentur direkt. „Wie viele Anfragen kamen diesen Monat über organische Google-Suche?” Wenn die Antwort „Das tracken wir nicht” lautet, weisst du, wo das Problem liegt.

Frage 4: „Sind die Ranking-Positionen auf Seite 1 – oder irgendwo auf Seite 5 bis 10?”

Prüfe die Keyword-Tabelle. Wenn alle „verbesserten” Keywords zwischen Position 30 und 90 stehen, ist die Verbesserung geschäftlich irrelevant. Nur Seite-1-Positionen (1-10) generieren nennenswerte Klicks.

Frage 5: „Was genau passiert nächsten Monat?”

Der letzte Abschnitt des Reports sollte einen konkreten Plan enthalten. Wenn dort nur „Optimierung fortführen” steht, fehlt die Verbindlichkeit. Ohne Plan kannst du im nächsten Monat nicht prüfen, ob geliefert wurde.


Auswertung

0-1 Fragen mit Ja beantwortet: Dein Reporting hat ein ernsthaftes Transparenzproblem. Die 6 Red Flags in SEO-Reportings beschreiben exakt dieses Muster. Konfrontiere deine Agentur mit konkreten Fragen – schriftlich, damit die Antworten dokumentiert sind.

2-3 Fragen mit Ja beantwortet: Ausbaufähig. Die Grundlagen sind vorhanden, aber wichtige Elemente fehlen. Fordere die fehlenden Datenpunkte aktiv ein. Eine seriöse Agentur liefert sie ohne Diskussion.

4-5 Fragen mit Ja beantwortet: Dein Dienstleister arbeitet transparent. Das heisst nicht automatisch, dass die Ergebnisse stimmen – aber du hast die Datengrundlage, um das selbst zu beurteilen.


Warum die meisten Agenturen nicht so reporten

Die ehrliche Antwort: Weil transparentes Reporting Aufwand bedeutet und Ergebnisse sichtbar macht – auch schlechte.

Ein 20-Seiten-PDF mit Sichtbarkeitsindex-Kurven und Domain-Authority-Grafiken lässt sich in 30 Minuten aus einem SEO-Tool exportieren. Ein ehrliches Reporting mit den 8 Elementen oben erfordert eine tatsächliche Auseinandersetzung mit den Daten, den Ergebnissen und der Strategie. Das dauert 2-3 Stunden pro Kunde und Monat.

Agenturen mit 50 Kunden und 3 Mitarbeitern können das nicht leisten. Also liefern sie hübsche PDFs statt ehrlicher Zahlen.

Das ist kein Vorwurf – es ist ein Strukturproblem. Wer zu viele Kunden pro Mitarbeiter betreut, hat keine Zeit für echte Transparenz. Und wer keine Zeit für echte Transparenz hat, versteckt sich hinter Vanity Metrics.


Wie du das Gespräch führst

Du hast den 5-Minuten-Test gemacht und 2 der 5 Fragen mit Nein beantwortet. Was jetzt?

Schreib deiner Agentur eine E-Mail. Kein Vorwurf, keine Kündigung. Eine konkrete Anfrage:

„Ich hätte gerne ab dem nächsten Reporting folgende Datenpunkte zusätzlich:

  1. Organische Klicks ohne Marken-Keywords (separiert)
  2. Conversions/Leads aus organischem Traffic
  3. Liste der erstellten Inhalte mit URLs und Veröffentlichungsdatum
  4. Konkreter Plan für den Folgemonat mit Massnahmen und Terminen

Können Sie das in Ihr Reporting integrieren?”

Die Reaktion auf diese E-Mail sagt dir alles. Drei mögliche Szenarien:

Szenario A: Die Agentur liefert. Gut. Jetzt hast du die Datengrundlage für eine fundierte Bewertung. Vielleicht sind die Ergebnisse besser, als du dachtest – nur das Reporting war schlecht. Oder die Ergebnisse sind tatsächlich dünn, aber jetzt siehst du es schwarz auf weiss.

Szenario B: Die Agentur diskutiert. „Das ist bei unserem Paket nicht enthalten” oder „Wir reporten auf andere Weise.” Transparenz ist keine Zusatzleistung. Wer für SEO bezahlt, hat das Recht auf diese Basisdaten. Wenn die Agentur das anders sieht, ist das ein Warnsignal.

Szenario C: Die Agentur blockt. Keine Antwort. Ausweichende Reaktion. „Das ist alles in unserem Report enthalten” (obwohl es das nachweislich nicht ist). Dann weisst du, woran du bist. Die Checkliste zum Agenturwechsel zeigt dir, wie du sauber den Übergang planst.


Der Kreis schliesst sich

In Teil 1 dieser Serie habe ich dokumentiert, wie CHF 18’000 an eine SEO-Agentur flossen, die null Ergebnisse lieferte. Kein Content, keine Rankings, keine Reportings, keine Transparenz.

Die 8 Elemente in diesem Artikel sind das Gegenteil davon. Sie sind der Massstab, an dem du jede SEO-Zusammenarbeit messen kannst – ob mit mir, mit einer Agentur oder mit jedem anderen Dienstleister.

Ehrliches Reporting schützt beide Seiten. Den Kunden vor Verschleierung. Den Dienstleister vor unrealistischen Erwartungen. Wenn die Zahlen auf dem Tisch liegen, kann man über Strategie reden, über Anpassungen, über Geduld. Aber man braucht Zahlen dafür. Echte Zahlen.

Nicht Domain Authority.


Dieser Artikel ist Teil einer Serie zur SEO-Qualitätssicherung für KMU. Den vollständigen Fall findest du in der dokumentierten Case Study: CHF 18’000 für null Ergebnisse.

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