Webdesign für Coaches: Klienten buchen, wem sie vertrauen. Deine Website gibt ihnen die Gründe.
Seiten zu deinen Coachingthemen, deine Arbeitsweise und ein klarer Weg zum Erstgespräch. Die Texte schreibe ich, in deiner Sprache.
Was deine Website vor dem Erstgespräch klären muss
Welche Fragen sich Menschen rund um ein Coaching stellen, zeigt Google selbst. Am 15. Oktober 2026 blendete die Suche zu «website für coaches» unter anderem die Fragen «Wie finde ich einen seriösen Coach?» und «Was kostet ein guter Coach pro Stunde?» ein, zu «life coach» die Frage «Wer darf sich Life Coach nennen?» und zu «führungskräfte coaching» die Frage «Wie viel kostet ein Führungskräftecoaching?». Deine Website sollte diese Fragen beantworten, bevor jemand ein Erstgespräch vereinbart.
- 1. Verstehst du mein Anliegen?
- Deine Themen, beschrieben aus der Lage, in der jemand zu dir kommt, etwa die erste Führungsaufgabe im eigenen Team, und nicht nur mit dem Namen deiner Methode.
- 2. Kann ich dir vertrauen?
- Wer du bist, welche Ausbildung und Erfahrung du mitbringst und wofür du nicht die richtige Ansprechperson bist.
- 3. Wie läuft ein Coaching bei dir ab?
- Anzahl und Dauer der Sitzungen, online oder vor Ort, und was zwischen den Sitzungen geschieht.
- 4. Was kostet es?
- Ein Preis pro Sitzung oder Paket oder zumindest die Preisform, und ob das Erstgespräch etwas kostet.
Die zweite Frage wiegt besonders schwer. Die Bezeichnung «Coach» ist in Deutschland nicht geschützt: Jede Person darf sich so nennen, und eine staatlich anerkannte Coaching-Ausbildung gibt es nicht (eRecht24, Stand 22. Juni 2026). Umso mehr zählt, was eine Interessentin auf deiner Website nachprüfen kann: Ausbildung und Institut, Verbandsmitgliedschaft, Berufserfahrung und Rückmeldungen echter Klientinnen und Klienten.
Wonach Klientinnen und Klienten suchen
Gesucht wird nach Anliegen, nach Zielgruppen und nach Methoden, und auch danach, wie man einen Coach findet und was ein Coaching kostet. Die durchschnittlichen Suchen pro Monat für einige Coachingthemen:
Anliegen
- karriere coaching
- CH 50 · DE 720 · AT 90
- bewerbungscoaching
- CH 70 · DE 720 · AT 40
- paarcoaching
- CH 30 · DE 260 · AT 30
- burnout coaching
- CH 50 · DE 210 · AT 20
Zielgruppe
- führungskräfte coaching
- CH 210 · DE 2’900 · AT 320
- business coach
- CH 390 · DE 2’400 · AT 320
Methode und Begriff
- systemisches coaching
- CH 320 · DE 5’400 · AT 480
- life coach
- CH 1’000 · DE 4’400 · AT 390
Auswahl eines Coaches
- coach finden
- CH 20 · DE 210 · AT 40
- coaching kosten
- CH 20 · DE 110 · AT 10
Quelle: Google Keyword Planner, Sprache Deutsch, Durchschnitt Oktober 2025 bis September 2026, je Land gemessen und nicht addiert, abgerufen am 15. Oktober 2026. Die Ergebnisseiten unten sind Momentaufnahmen vom selben Tag auf google.de, nicht angemeldet und ohne personalisierte Ergebnisse.
Hohe Zahlen bedeuten nicht automatisch Klientinnen und Klienten. Bei «systemisches coaching» zeigte Google vor allem Erklärungen, Fachverbände und Weiterbildungen, bei «life coach» Ratgeber, Ausbildungen und ein Studium. Unter den weiteren Fragen standen dort «Wie lange dauert die Ausbildung zum Systemischen Coach?» und «Wie viel verdient ein Life Coach?». Ein Teil dieser Suchenden will also selbst Coach werden oder einen Begriff verstehen. Bei «führungskräfte coaching» erschienen dagegen mehrere Coaching-Praxen, einige mit Ortsangabe.
Für eine Themenseite eignen sich deshalb vor allem Begriffe, zu denen Google Coaching-Angebote zeigt. Das prüfe ich für jede Seite, bevor ich sie schreibe.
Themenseiten: ein Anliegen, eine Seite
Die Auftragswebsite enthält bis drei Leistungsseiten; bei dir sind das Seiten zu deinen Coachingthemen. Eine Themenseite beginnt bei der Lage, in der jemand zu dir kommt, und führt bis zum Erstgespräch. Ein angenommenes Beispiel für eine Seite zum Coaching für neue Führungskräfte:
- Die LageSeit Kurzem Chefin oder Chef des Teams, zu dem man bis vor Kurzem selbst gehörte.
- Was sich im Coaching klärtRolle und Erwartungen, schwierige Gespräche, die ersten eigenen Entscheidungen.
- Ablauf und FormatAnzahl und Dauer der Sitzungen, online oder vor Ort, Aufgaben zwischen den Sitzungen.
- KostenPreis pro Sitzung oder Paket und ob eine Rechnung an den Arbeitgeber möglich ist.
- Wer begleitetDeine Ausbildung, deine eigene Führungserfahrung und ein Foto.
- ErstgesprächDauer, Kosten und Ablauf des ersten Gesprächs und der Weg dorthin.
Bucht ein Unternehmen das Coaching, liest neben der gecoachten Person vielleicht auch die Personalabteilung mit. Dann gehören Vertraulichkeit, die Frage, was der Auftraggeber über das Coaching erfährt, und die Abrechnung über die Firma auf die Seite.
Eine eigene Seite für deine Methode lohnt sich nur, wenn die Recherche zeigt, dass danach Klientinnen und Klienten suchen und nicht vor allem angehende Coaches. Sonst erklärst du die Methode dort, wo sie zum Anliegen passt.
Vertrauen: Person, Ausbildung und klare Grenzen
Auf der Seite «Über mich» lernt eine Interessentin die Person kennen, mit der sie über ihr Anliegen sprechen wird. Dort gehören hin:
- Ein aktuelles Foto, das du lieferst; Fotos produziere ich nicht.
- Ausbildung und Zertifizierung mit Institut und Jahr, dazu deine Verbandsmitgliedschaft mit Link auf deinen Eintrag.
- Berufserfahrung, die zu deinen Themen passt, etwa eigene Führungsjahre bei einem Coaching für Führungskräfte.
- Deine Arbeitsweise: wie ein Coaching bei dir aufgebaut ist und warum.
- Deine Grenzen: wofür du nicht die richtige Ansprechperson bist, etwa bei einer psychischen Erkrankung, und an wen du dann verweist.
Die letzte Angabe mag wie ein Nachteil wirken. Sie beantwortet aber die Frage nach der Seriosität, die Google zu Coachingthemen unter den weiteren Fragen zeigt.
Der Weg zum Erstgespräch
Jede Seite führt zum selben nächsten Schritt: dem Erstgespräch. Beim Knopf dazu steht, wie lange das Gespräch dauert, ob es etwas kostet, ob es per Telefon, Video oder vor Ort stattfindet und was danach geschieht. So muss niemand für diese Fragen zuerst anrufen.
Das Kontaktformular gehört zur Auftragswebsite. Es fragt nach dem Thema, dem bevorzugten Kontaktweg und passenden Zeiten. Nach Einzelheiten zum Anliegen fragt es nicht; dafür ist das Gespräch da. Nutzt du bereits ein Buchungstool wie Calendly, führt die Website von den passenden Seiten direkt dorthin; dieser Link gehört zur Kontaktseite. Eine in die Website eingebettete Buchung oder eine Zahlung über die Website ist ein individuelles Projekt mit Festpreis nach Offerte.
Und der Preis? Ob du einen festen Preis, einen Rahmen oder nur die Preisform nennst, entscheidest du. Ich empfehle, mindestens zu sagen, wie abgerechnet wird und ob das Erstgespräch etwas kostet. Sonst bleibt genau die Frage offen, die Google zu mehreren Coachingthemen unter den weiteren Fragen zeigt.
Was du auf deiner Website versprechen darfst
Bei Coaching-Websites liegen drei Grenzen nahe. Ich formuliere die Texte, du prüfst jede Aussage. Die rechtliche Prüfung gehört zu keinem meiner Pakete; bei Unsicherheit klärst du sie mit einer Rechtsberatung. Die folgenden Gesetze gelten in Deutschland. Coachst du in der Schweiz oder in Österreich, klärst du die dort geltenden Regeln ebenso vor der Veröffentlichung.
Berufsbezeichnungen und Heilversprechen
Coaching ist keine Psychotherapie, und deine Website sollte das nicht verwischen. Die Berufsbezeichnung «Psychotherapeutin» oder «Psychotherapeut» darf nach § 1 Abs. 1 Psychotherapeutengesetz nur führen, wer die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt, in der Regel eine Approbation. Bezieht sich eine Werbeaussage für ein Verfahren auf das Erkennen, Beseitigen oder Lindern von Krankheiten, gilt zudem das Heilmittelwerbegesetz; sein § 3 verbietet irreführende Werbung. Eine Themenseite zu Stress oder Erschöpfung beschreibt deshalb, wobei du begleitest und wann du an eine Ärztin oder eine Psychotherapeutin verweist. Ein Heilversprechen gehört nicht hinein.
Kundenstimmen und Bewertungen
Zeig nur Rückmeldungen, die Klientinnen und Klienten tatsächlich gegeben haben, mit ihrem Einverständnis und auf Wunsch ohne vollen Namen. Erfundene oder umgeschriebene Stimmen gehören nicht auf die Website. Machst du Bewertungen von Verbrauchern zugänglich, gilt nach § 5b Abs. 3 UWG als wesentliche Information, ob und wie du sicherstellst, dass sie von Personen stammen, die dein Angebot tatsächlich genutzt haben. Bei den Stimmen steht dann zum Beispiel, dass du nur Rückmeldungen aus abgeschlossenen Coachings veröffentlichst und wie du sie einholst.
Online-Programme und Fernunterricht
Verkaufst du ein Online-Programm mit Videolektionen, Gruppencalls und Fragerunden, prüfe vor der Verkaufsseite das Fernunterrichtsschutzgesetz. Es erfasst Wissen, das gegen Entgelt und überwiegend räumlich getrennt vermittelt wird, wenn der Lernerfolg überwacht wird. Der Bundesgerichtshof hat am 12. Juni 2025 (III ZR 109/24) entschieden, dass ein Online-Business-Mentoring darunter fallen kann, auch wenn Unternehmer teilnehmen. Schon die Möglichkeit, in Online-Treffen Fragen zu stellen, kann als Überwachung des Lernerfolgs genügen.
Fehlt die nötige Zulassung durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht, ist der Vertrag nach § 7 Abs. 1 des Gesetzes nichtig, und die Teilnehmenden können die bezahlte Gebühr zurückfordern (Zusammenfassung des Urteils bei Heuking, englisch). Einzelcoaching ohne festgelegte Lernziele kann ausserhalb des Gesetzes liegen, doch die Grenze ist im Einzelfall schwer zu ziehen. Kläre deshalb mit einer Rechtsberatung, ob dein Programm eine Zulassung braucht, bevor ich die Verkaufsseite dafür schreibe.
Was eine Website für Coaches kostet
Mit der Auftragswebsite für CHF 2’900 Festpreis erhältst du die Startseite, bis drei Seiten zu deinen Coachingthemen und eine Seite «Über mich/Kontakt» mit Anfrageformular. Zu jeder Themenseite recherchiere ich die Suchfragen und prüfe, was Google zu den Begriffen zeigt. Ich schreibe alle Texte, gestalte die Website für Smartphone und Desktop und richte Seitentitel, Beschreibungen, strukturierte Daten, Sitemap und interne Links ein. Dazu gehören zwei gebündelte Korrekturrunden, die Testanfrage über das Formular, die Veröffentlichung und die eingerichtete Search Console.
Jede weitere Themenseite kostet CHF 450. Arbeitet eine Coachin etwa zu vier Themen, nämlich neue Führungskräfte, berufliche Neuorientierung, Konflikte im Team und Bewerbung, kostet ihre Website in diesem angenommenen Beispiel CHF 2’900 plus CHF 450, zusammen CHF 3’350 Festpreis. Die Hälfte zahlst du bei Auftrag, die zweite Hälfte nach deiner Abnahme. Ich bin nicht mehrwertsteuerpflichtig, zu den Preisen kommt keine Mehrwertsteuer dazu. Hosting und Domain vereinbaren wir separat.
- Neue Website oder Ersatz der bisherigen
- Auftragswebsite für CHF 2’900. Bietest du ein einziges Coaching an, gibt es sie zum selben Preis als Onepager, ebenfalls mit Recherche und allen Texten.
- Bestehende Website, deren Seiten sich bearbeiten lassen
- SEO-Start für CHF 1’900: Ich überarbeite die Seiten zu bis zu drei Themen im bestehenden System oder lege sie dort neu an. Vorher prüfe ich System und Zugänge.
- Website aus einem Baukasten oder Page-Builder
- Bei Wix, Jimdo oder Elementor offeriere ich statt SEO-Start einen Neubau, der deine Texte, Bilder und Rückmeldungen übernimmt, je nach Umfang als Auftragswebsite oder individuelles Projekt.
- Zahlung, Mitgliederbereich, Newsletter-Anbindung oder zweite Sprache
- Individuelles Projekt: Umfang und Festpreis stehen in der Offerte.
Nach dem Livegang ist die SEO-Betreuung für CHF 1’500 pro Monat möglich, aber keine Bedingung, und sie läuft ohne Mindestlaufzeit. Jeden Monat entstehen fünf neue Inhalte, etwa weitere Themenseiten oder Artikel zu Fragen, die Klientinnen und Klienten vor dem Erstgespräch stellen, und bestehende Seiten werden überarbeitet. Hast du ein Google-Unternehmensprofil, wird es ebenfalls gepflegt. Laut den Richtlinien von Google ist ein solches Profil für Unternehmen gedacht, die Kundschaft an einem Standort empfangen oder bei ihr arbeiten; coachst du ausschliesslich online, kommt es deshalb kaum in Frage. Was die Pakete enthalten und was nicht, steht auf der Preisseite.
Ablauf: Was du beiträgst und was ich übernehme
Von dir brauche ich deine Themen und die Lage, in der Klientinnen und Klienten zu dir kommen, deine Arbeitsweise, Ausbildung und Erfahrung, deine Preise oder Preisform, ein Foto und vorhandene Rückmeldungen mit Einverständnis. Texte schreibst du keine. Du erzählst mir im Vorgespräch, wie ein Coaching bei dir verläuft, und ich schreibe daraus die Seiten, in der Ansprache, die du mit deinen Klienten pflegst. Beispiele aus deiner Praxis verwende ich nur anonymisiert und nur, wenn du sie freigibst.
- ErstgesprächKostenlos. Wir klären deine Themen, ob du online oder vor Ort coachst und was es heute an Website oder Profil gibt.
- OfferteSie nennt Paket, Seiten und Festpreis. Bei einer bestehenden Website prüfe ich vorher System und Zugänge. Mit dem Auftrag zahlst du die erste Hälfte.
- Vorgespräch und AngabenWir gehen deine Themen, deine Arbeitsweise und die Fragen deiner Klientinnen und Klienten durch. Du schickst Foto und Angaben.
- Erster Entwurf innert 10 ArbeitstagenIch recherchiere die Suchbegriffe, prüfe die Ergebnisseiten, lege fest, welche Frage jede Seite beantwortet, schreibe die Texte und baue die Seiten.
- Zwei gebündelte KorrekturrundenDu prüfst Themen, Ablauf, Preise und jede fachliche Aussage und schickst deine Rückmeldungen gesammelt pro Runde.
- Abnahme und LivegangNach deiner Abnahme schalte ich die Website auf, sende eine Testanfrage über das Formular und richte die Search Console ein. Danach zahlst du die zweite Hälfte.
Zugesagt ist der erste Entwurf innert 10 Arbeitstagen nach dem Vorgespräch und dem Eingang deiner Angaben. Wann die Website online geht, hängt vor allem davon ab, wie rasch du die Korrekturrunden zurückgibst; ein Datum für den Livegang sage ich deshalb nicht zu. Für das ganze Projekt hast du eine Ansprechperson: Ich recherchiere, schreibe, gestalte und setze um. Wie ich arbeite, steht auf der Seite Über mich.
Drei Angaben genügen für den Anfang
Für die erste Einschätzung brauche ich die Adresse deiner Website oder deines Profils, zum Beispiel auf LinkedIn, die zwei, drei Anliegen, mit denen Klientinnen und Klienten zu dir kommen sollen, und ob du online, vor Ort oder beides anbietest. Schick sie mir über das Anfrageformular. Einzelheiten aus Coachings brauche ich dafür nicht.
Webdesign für Coaches
Häufige Fragen aus dieser Branche.
Was kostet eine Website für Coaches?
Die Auftragswebsite mit Recherche der Suchfragen und allen Texten kostet CHF 2’900 Festpreis: Startseite, bis drei Seiten zu deinen Coachingthemen und eine Seite «Über mich/Kontakt» mit Anfrageformular. Jede weitere Themenseite kostet CHF 450. Bietest du ein einziges Coaching an, gibt es die Auftragswebsite zum selben Preis als Onepager. Für eine bestehende Website überarbeitet SEO-Start die Seiten zu bis zu drei Themen für CHF 1’900. Mehrwertsteuer kommt keine dazu, Hosting und Domain vereinbaren wir separat. Mehr dazu im Abschnitt Was eine Website für Coaches kostet und auf der Preisseite.
Muss ich die Texte selbst schreiben?
Nein. Im Vorgespräch erzählst du mir, mit welchen Anliegen Klientinnen und Klienten zu dir kommen und wie ein Coaching bei dir verläuft. Daraus schreibe ich die Seiten, in der Ansprache, die du mit deinen Klienten pflegst. Du prüfst jede Aussage in zwei gebündelten Korrekturrunden, bevor die Website online geht.
Gehören meine Preise auf die Website?
Das entscheidest du. Ich empfehle, mindestens die Preisform zu nennen, also pro Sitzung oder als Paket, und zu sagen, ob das Erstgespräch etwas kostet. Die Frage nach dem Preis eines Coachings erscheint bei Google zu mehreren Coachingthemen unter den weiteren Fragen; steht die Antwort nicht auf deiner Website, bleibt sie bis zum Gespräch offen.
Kann man auf der Website direkt ein Erstgespräch buchen?
Nutzt du bereits ein Buchungstool wie Calendly, führt die Website von den passenden Seiten direkt dorthin; der Link gehört zur Kontaktseite. Eine in die Website eingebettete Buchung oder Zahlung vereinbaren wir als individuelles Projekt mit Festpreis nach Offerte.
Darf ich Kundenstimmen auf meiner Website zeigen?
Ja, wenn sie echt sind und die Klientin oder der Klient der Veröffentlichung zugestimmt hat. Zeigst du in Deutschland Bewertungen von Verbrauchern, gehört nach § 5b Abs. 3 UWG dazu, ob und wie du sicherstellst, dass sie von Personen stammen, die dein Angebot tatsächlich genutzt haben. Mehr dazu im Abschnitt Was du auf deiner Website versprechen darfst.
Ich verkaufe ein Online-Programm. Worauf muss ich achten?
Kläre vor der Verkaufsseite, ob dein Programm unter das deutsche Fernunterrichtsschutzgesetz fällt. Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs vom 12. Juni 2025 kann das auch für Online-Coaching und Mentoring gelten, selbst wenn Unternehmer teilnehmen; ohne die nötige Zulassung ist der Vertrag nichtig. Die Einzelheiten stehen im Abschnitt Online-Programme und Fernunterricht.
Arbeitest du auch für Coaches in Deutschland und Österreich?
Ja. Besprechungen finden auf Deutsch per Telefon oder Video statt, und die Suchbegriffe recherchiere ich für das Land, in dem deine Klientinnen und Klienten suchen. Die Preise auf dieser Website sind Festpreise in Schweizer Franken; der verbindliche Betrag steht in deiner Offerte. Impressum und Datenschutzerklärung richten sich nach dem Recht deines Landes; ihre rechtliche Prüfung gehört zu keinem meiner Pakete.
Kostenloses Erstgespräch
Mit welchen Anliegen sollen Klienten zu dir kommen?
Im kostenlosen Erstgespräch legen wir fest, welche Coachingthemen eine eigene Seite bekommen und welches Paket passt. Danach erhältst du eine Offerte mit Festpreis.