Website für Bodenleger: Ein fertiger Boden zeigt die Oberfläche. Deine Website zeigt, was du darunter gemacht hast.
Was ein neuer Boden kostet und ob sich ein Parkett abschleifen lässt, sieht man auf dem Foto eines fertigen Bodens nicht. Dahinter stehen der Ausbau des alten Belags, die Vorbereitung des Untergrunds, die Nebenarbeiten und bei einer Renovation die verbleibende Nutzschicht. Ich erstelle die Website deines Bodenlegerbetriebs oder überarbeite die bestehende so, dass deine Projekte diesen Arbeitsumfang zeigen, mit Seiten für neue Beläge und Parkettrenovation und einem Weg zu Besichtigung und Offerte.
Was eine Website für Bodenleger umfasst
Bevor jemand anfragt, möchte er wissen, was du bei einem Boden übernimmst: nur die Verlegung oder auch den Ausbau des alten Belags, die Vorbereitung des Untergrunds und die Sockelleisten? Erst mit dieser Antwort kann er sein Vorhaben auf deine Leistung beziehen. Deshalb plane ich die Website nach den Arbeiten, die du häufiger verkaufen möchtest, und nicht nach einer Liste von Belägen. Eine Leistungsseite erklärt für eine solche Arbeit, was dazugehört, zeigt passende Projekte und sagt, welche Angaben eine Anfrage enthalten soll.
Welche Seiten ein Bodenlegerbetrieb braucht
Eine eigene Seite lohnt sich, wenn eine Arbeit andere Fragen aufwirft oder für die Offerte andere Angaben braucht. Bei einer Parkettrenovation will der Interessent wissen, ob sich sein Boden noch abschleifen lässt; bei einer Neuverlegung, was mit dem alten Belag und dem Untergrund geschieht. Verlegst du etwa Vinyl und Laminat mit denselben Vorarbeiten und stellen Interessenten dazu dieselben Fragen, bleiben beide auf einer Seite zu neuen Belägen, jeweils mit einem eigenen Abschnitt. Ob nach einem einzelnen Belag gezielt gesucht wird, zeigt die Recherche der Suchfragen; danach entscheiden wir, ob er eine eigene Seite erhält.
Für einen Betrieb, der Parkett renoviert, neue Beläge verlegt und für Liegenschaftsverwaltungen arbeitet, könnte der Seitenplan so aussehen. Die Fragen sind Beispiele; welche Fragen deine Interessenten und Verwaltungskunden tatsächlich stellen, klären wir im Vorgespräch.
Tabelle seitlich verschieben
| Leistungsseite | Was Interessenten vor der Anfrage wissen wollen | Angaben, die ihre Anfrage enthalten soll |
|---|---|---|
| Parkett schleifen und versiegeln | Lässt sich mein Boden noch abschleifen, und wer beurteilt das? Welche Oberflächen bietest du an? Müssen die Räume dafür leer sein? | Betroffene Räume, ungefähre Fläche, sichtbare Schäden und, falls vorhanden, Angaben zum verlegten Parkett |
| Neue Beläge verlegen, etwa Parkett, Vinyl oder Laminat | Entfernst du den alten Belag, und wer entsorgt ihn? Was geschieht, wenn der Untergrund nicht eben ist? Eignet sich der Belag für eine Bodenheizung? Gehören Sockelleisten und Übergänge dazu? | Räume, ungefähre Fläche, bisheriger und gewünschter Belag, bewohnt oder leer, gewünschter Zeitraum |
| Arbeiten für Liegenschaftsverwaltungen | Ist die Arbeit zwischen Aus- und Einzug abgeschlossen? Wer ist vor Ort Ansprechperson? Wie wird abgerechnet? | Liegenschaft und Wohnung, Termine von Aus- und Einzug, Zugang zur Wohnung, Ansprechperson der Verwaltung |
Dazu kommen die Startseite, die deine Arbeiten und dein Einsatzgebiet nennt und zu diesen Seiten führt, und die Seite «Über uns/Kontakt» mit deinem Team, einer allfälligen Ausstellung und dem Anfrageformular. Wie die Renovationsseite die erste Zeile der Tabelle ausarbeitet, zeigt das Beispiel zum Parkettabschleifen. Bei einem reinen Parkettbetrieb können die Leistungsseiten anders aufgeteilt sein, etwa in die Verlegung von neuem Parkett, das Schleifen und Ölen oder Versiegeln und das Belegen von Treppen. Massgebend ist auch dort, ob sich die Fragen und die Angaben für die Offerte unterscheiden.
Woran du Lücken auf deiner bestehenden Website erkennst
Hast du bereits eine Website, prüfe die Seite zu der Arbeit, die du häufiger verkaufen möchtest, an diesen Punkten. Fehlt eine Antwort, muss ein Interessent sie bei dir erfragen, bevor er sein Vorhaben einordnen kann.
- Steht bei der Arbeit, was dazugehört? «Bodenbeläge aller Art» oder eine Liste von Belägen beantwortet nicht, ob du den alten Belag entfernst, den Untergrund vorbereitest und Sockelleisten und Übergänge setzt.
- Zeigen die Projekte mehr als den fertigen Boden? Steht zu einem Foto nur der Belag, etwa «Eiche geölt», fehlen Ausgangslage, Vorarbeiten und Arbeitsteilung. Welche Angaben dazugehören, zeigt die Projektvorlage.
- Fragt das Formular nach den Angaben für die Offerte? Enthält es nur Name, E-Mail und Nachricht, holst du Räume, ungefähre Fläche und bisherigen Belag im ersten Telefonat nach.
- Ist dein Einsatzgebiet genannt? Wer seinen Parkettboden schleifen lassen will und dabei seinen Ort eingibt, möchte wissen, ob du dorthin kommst. Nenne die Orte und Regionen, in denen du arbeitest, auf den Leistungsseiten und nicht nur in der Fusszeile.
- Ist erkennbar, wer die Arbeit ausführt? Berufsabschlüsse und Weiterbildungen im Team, eine Verbandsmitgliedschaft, etwa bei BodenSchweiz, und Kundenstimmen, die du mit Einverständnis veröffentlichst, sagen einem Interessenten, der deinen Betrieb noch nicht kennt, wer bei dir arbeitet und wie frühere Kunden die Arbeit erlebt haben. Dein Google-Unternehmensprofil und die Bewertungen dort pflegst du ausserhalb der Website; sie gehören nicht zu meinen Paketen. Wie du nach jedem Auftrag um eine Bewertung bittest, erklärt der Beitrag Google-Bewertungen bekommen.
Was ich übernehme und was es kostet
Für jede Leistungsseite recherchiere ich, wie Interessenten nach dieser Arbeit suchen, und schreibe die Texte aus deinen Angaben. Seitentitel, Überschriften und interne Links richte ich nach dieser Recherche aus; wie ein Interessent so zu deiner Renovationsseite kommt, zeigt der Abschnitt zur Suche. Der Kontaktabschnitt jeder Leistungsseite nennt die Angaben aus dem Seitenplan, die du vor der Besichtigung für die Einordnung brauchst; das Anfrageformular fragt die wichtigsten davon ab. Projekte, die du zeigen darfst, beschreibe ich mit Ausgangslage, ausgeführten Arbeiten und Arbeitsteilung. Dazu prüfe ich, ob Google die Seiten abrufen und aufnehmen kann.
Die Auftragswebsite für CHF 2’900 Festpreis entspricht dem Seitenplan oben: Startseite, bis drei Leistungsseiten und eine Seite «Über uns/Kontakt» mit Anfrageformular; ich recherchiere die Suchfragen und schreibe alle Texte. Führst du weitere Belagsarten oder eine Ausstellung, die eigene Seiten brauchen, kostet jede weitere Leistungsseite CHF 450. Braucht dein Auftritt darüber hinaus Funktionen wie einen mehrstufigen Offertenweg, der zuerst die Arbeit abfragt und danach nur die passenden Angaben verlangt, oder eine Online-Buchung von Beratungsterminen, offeriere ich ihn als individuelles Projekt. Bleibt deine bestehende Website, überarbeite ich mit SEO-Start für CHF 1’900 die Seiten zu bis zu drei Leistungen im vorhandenen System, etwa eine vorhandene Parkettseite samt Projektausschnitt; vor der Offerte prüfe ich System und Zugänge. Website Start für CHF 999 passt, wenn du die Texte selbst lieferst und ich sie überarbeite; Suchfragen recherchiere ich dabei nicht.
Soll ich deine Website nach der Veröffentlichung aktuell halten, geht das ohne Mindestlaufzeit: Mit der Pflege für CHF 99 pro Monat ändere ich bestehende Inhalte bis 30 Minuten pro Monat, etwa die Öffnungszeiten deiner Ausstellung oder ein zusätzliches Projektbild. Hosting und Domain vereinbaren wir separat. Was die Pakete enthalten und was nicht, steht auf der Preisseite.
Beispiel: Eine Anfrage zum Parkettabschleifen vorbereiten
Angenommen, dein Betrieb bietet die Renovation bestehender Parkettböden an. Auf der Website steht bisher nur «Parkett schleifen und versiegeln». Ich würde diese Seite ausarbeiten: Welche Schäden beurteilst du, welche Oberflächen bietest du an und wie kommt der Interessent zur Besichtigung?
Ob sich ein Boden abschleifen lässt, ist eine fachliche Frage. Der Parkettverband ISP unterscheidet unter anderem nach der vorhandenen Nutzholzschicht. Aus einem Foto lässt sich deshalb keine pauschale Renovationszusage ableiten. Die Seite erklärt, welche erste Orientierung Bilder ermöglichen und was du am Boden prüfen musst.
Ein möglicher Kontakttext für dieses angenommene Angebot lautet:
Möchtest du deinen vorhandenen Parkettboden überarbeiten lassen, statt ihn zu ersetzen? Ob das bei deinem Boden möglich ist, prüfen wir vor Ort; du musst das nicht selbst beurteilen. Beschreibe die betroffenen Räume, die ungefähre Fläche und die sichtbaren Schäden. Falls du Angaben zum verlegten Parkett hast, halte sie bereit. Danach vereinbaren wir mit dir die Besichtigung für die Offerte.
Du bestimmst, ob Fotos bereits beim Erstkontakt sinnvoll sind und über welchen Weg du sie erhalten möchtest; die Beurteilung des Bodens bleibt bei dir vor Ort. Ich mache den Ablauf auf der Website verständlich und setze den vereinbarten Kontaktweg um. Kommt die Anfrage mit Räumen, Fläche, Schadensbild und Angaben zum Parkett, kannst du vor der Besichtigung einschätzen, ob eine Renovation infrage kommt und wie viel Zeit du vor Ort einplanst.
Wie Interessenten deine Renovationsseite über Google finden
Wer seinen Parkettboden auffrischen lassen will und noch keinen Bodenleger kennt, sucht nach dem Vorhaben, zum Beispiel nach «Parkett abschleifen lassen» oder «Parkett renovieren Kosten», vielleicht zusammen mit dem Ort. Die Begriffe sind Beispiele; welche Wörter und Fragen tatsächlich eingegeben werden, prüfe ich in der Recherche, bevor ich Seitentitel und Überschrift festlege.
Die Renovationsseite nennt im Seitentitel und in der Überschrift die Arbeit in den Worten der Suchenden und dein Gebiet. Im Text beantwortet sie die Fragen hinter diesen Suchen: ob sich ein Boden abschleifen lässt und wer das beurteilt, welche Oberflächen du anbietest, wovon der Preis abhängt und wie es zur Besichtigung kommt. Startseite und Renovationsprojekte verlinken auf sie, und die Seite zu neuen Belägen verweist auf sie für alle, deren Boden sich vielleicht noch renovieren lässt. Bei der Auftragswebsite richte ich die Search Console für deinen Betrieb ein, bei SEO-Start richte ich sie ein oder verknüpfe sie. Darin siehst du, ob Google die Seite aufgenommen hat und bei welchen Suchanfragen sie erscheint.
Wie viele Interessenten so zu dir finden, hängt von der Nachfrage in deinem Gebiet und von den anderen Betrieben ab; eine bestimmte Platzierung oder Anfragenzahl sichere ich nicht zu. Welche Wege zu Aufträgen es neben der Suche gibt und wie sich geplante von dringenden Aufträgen unterscheiden, erklärt der Beitrag Marketing für Handwerker.
Ein Projekt zeigt mehr als die Belagsbezeichnung
Ein Projektfoto zeigt den fertigen Boden. Ob es eine Renovation oder eine Neuverlegung war, was unter dem Belag vorbereitet wurde und wer die Zimmer geräumt hat, sieht man darauf nicht. Erst mit diesen Angaben kann ein Interessent dein Projekt mit seinem eigenen Vorhaben vergleichen. Deshalb ergänze ich zu jedem Projekt, das du zeigen darfst, die folgenden Punkte. Du kannst die Liste auch für die Projekte auf deiner bestehenden Website verwenden:
- Ausgangslage: Raum, bewohnt oder leer, bisheriger Belag und gewünschte Nutzung.
- Ausgeführte Arbeiten: was du vorbereitet, verlegt oder aufgearbeitet hast, vom Ausbau des alten Belags über den Untergrund bis zu Sockelleisten und Übergängen.
- Arbeitsteilung: wer die Zimmer geräumt und wer den Altbelag entfernt hat.
- Übergabe: wann der Raum wieder genutzt werden konnte. Eine Trocknungs- oder Nutzungsfrist nenne ich so, wie du sie für die Ausführung bestätigst.
- Fotos: eine Gesamtansicht des Raums, ein Detail von Übergang, Sockelleiste oder Treppe und bei einer Renovation eine Aufnahme desselben Bereichs vorher.
- Preis, falls du ihn zeigen möchtest: der Betrag mit dem enthaltenen Umfang und dem Preisstand.
Ein Preis pro Quadratmeter allein lässt offen, ob Untergrundvorbereitung, Entsorgung und Nebenarbeiten darin enthalten sind. Deshalb steht ein Projektpreis nur zusammen mit diesem Umfang und seinem Preisstand. Ohne veröffentlichbaren Betrag erklärt die Seite die Faktoren deiner Offerte. So erfährt ein Interessent auf die Frage, was ein neuer Parkettboden kostet, wovon der Preis für seinen Boden abhängt, statt einen Betrag zu lesen, der für einen anderen Raum gerechnet wurde.
Wie ich Arbeit sichtbar mache, die unter der Oberfläche liegt, zeigt die Steildach-Seite, die ich für den Dachdeckerbetrieb Sterchi Bedachungen umgesetzt habe. Sie stellt den Dachaufbau Schicht für Schicht dar, damit ein Interessent sieht, was ausser den sichtbaren Ziegeln zu einer Sanierung gehören kann. Auf deiner Seite zur Neuverlegung folgt die Erklärung ebenso dem Aufbau des Bodens: zuerst der alte Belag und wer ihn entfernt, dann der Untergrund und was du vor der Verlegung prüfst oder ausgleichst, danach eine allfällige Trittschalldämmung, der neue Belag und zuletzt Sockelleisten und Übergänge. Auf der Renovationsseite steht an dieser Stelle die Nutzschicht: wovon abhängt, ob noch genug Holz für das Schleifen vorhanden ist, und wie du das vor Ort prüfst. Die fachlichen Angaben dazu kommen von dir; ich bringe sie in diese Reihenfolge, damit ein Interessent bei jedem Schritt erkennt, ob er seinen Boden betrifft.
Was du lieferst und wie der Auftrag abläuft
Du musst aus Baustellennotizen keine fertigen Texte machen. Was ich von dir brauche und wann, zeigt der Ablauf der Auftragswebsite:
- Erstgespräch und Offerte: Nach dem Erstgespräch erhältst du eine schriftliche Offerte mit den vereinbarten Seiten, dem Umfang und dem Festpreis. Mit deiner Annahme ist der Auftrag erteilt, und du zahlst die erste Hälfte des Festpreises.
- Vorgespräch und Unterlagen: Du erklärst mir deine Arbeiten, wie ein Auftrag bei dir abläuft und was Interessenten vor der Offerte fragen. Dazu schickst du Fotos von Projekten, die du zeigen darfst, und deine Bedingungen, etwa wer die Zimmer räumt und wann ein Boden wieder genutzt werden kann. Welche Aufnahmen ein Projekt braucht, steht in der Projektvorlage. Die Fotos lieferst du selbst; eine Fotoproduktion gehört nicht zum Paket.
- Erster Entwurf: Innert 10 Arbeitstagen nach dem Vorgespräch und dem Eingang deiner Angaben erhältst du den Entwurf mit allen Texten. Du prüfst die fachlichen Aussagen, etwa ob die beschriebenen Vorarbeiten und Fristen stimmen.
- Korrekturen: Deine Anmerkungen sammelst du und schickst sie gemeinsam; die Auftragswebsite enthält zwei solche gebündelten Korrekturrunden.
- Veröffentlichung: Nach deiner Freigabe veröffentliche ich die Website, sende eine Testanfrage über das Formular und richte die Search Console für deinen Betrieb ein. Die zweite Hälfte des Festpreises zahlst du nach deiner Abnahme.
Wann die Website online geht, hängt davon ab, wann deine Angaben und Rückmeldungen eintreffen; einen festen Termin dafür sage ich deshalb nicht zu. Bei SEO-Start und Website Start gelten dieselbe Frist für den ersten Entwurf und dieselbe Zahlung in zwei Hälften; SEO-Start enthält eine Korrekturrunde je Seite, Website Start eine Korrekturrunde. Hast du bereits eine Renovationsseite, baue ich bei SEO-Start auf ihr auf. Verwaltet ein Betreuer deine Website, klären wir mit ihm, welche Arbeiten ich im vorhandenen System übernehme.
Schick mir für das kostenlose Erstgespräch deine Website und nenne die Bodenarbeiten, für die du mehr Anfragen möchtest. Ein vorhandenes Projekt mit Fotos und Leistungsangaben hilft, den ersten sinnvollen Seitenauftrag festzulegen.
Website für Bodenleger
Häufige Fragen aus dieser Branche.
Was kostet eine Website für einen Bodenleger?
Mit der Recherche der Suchfragen und allen Texten kostet die Auftragswebsite CHF 2’900 Festpreis; für eine bestehende Website überarbeitet SEO-Start die Seiten zu bis zu drei Leistungen für CHF 1’900. Schreibst du die Texte selbst, gibt es als Einstieg Website Start für CHF 999. Welches Paket zu deinem Betrieb passt, erklärt der Abschnitt Was eine Website für Bodenleger umfasst; was die Pakete enthalten, steht auf der Preisseite.
Sollen wir Quadratmeterpreise veröffentlichen?
Das hängt davon ab, ob du den dazugehörigen Umfang verlässlich benennen kannst. Zu einem Richtwert gehören Belag, Untergrundannahmen, enthaltene Arbeit und Preisstand. Ein Festpreis für einen klar begrenzten Umfang kann ebenso sinnvoll sein. Bei unbekanntem Bestand erklärt die Seite, welche Prüfung für eine Offerte noch nötig ist.
Wir haben eine Ausstellung. Wie verbindet sich das mit der Website?
Ich zeige, welche Beläge und Muster vor Ort angesehen werden können, ob eine Beratung vereinbart werden soll und welche Angaben zum Raum dafür helfen. Ein Link von der passenden Belagsseite führt zu Öffnungszeiten, Anfahrt und dem tatsächlichen Beratungsweg.
Kann unsere vorhandene Website bleiben?
Ja, wenn sich die benötigten Inhalte, Projekte und Kontaktwege im bestehenden System umsetzen lassen; dann überarbeite ich die Seiten dort mit SEO-Start. Vor der Offerte prüfe ich System und Zugänge, bei Bedarf zusammen mit deinem bisherigen Website-Betreuer. Lässt sich das Nötige dort nicht umsetzen, sage ich dir vor der Offerte, weshalb, und wir besprechen eine neue Website.
Kostenloses Erstgespräch
Deine Bodenarbeiten auf der Website zeigen
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, welche deiner Verlege- und Renovationsarbeiten eigene Leistungsseiten brauchen und welches Paket zu deinem Betrieb passt. Danach erhältst du eine Offerte mit Umfang und Festpreis.