Website für Elektriker inkl. SEO
Vom Sicherungskasten bis zur Wallbox: gesucht wird online.
Defekte Leitung, neue Steckdosen, Ladestation oder Photovoltaik: Wer einen Elektriker braucht, sucht bei Google, vergleicht Bewertungen und ruft dort an, wo Leistung und Erreichbarkeit sofort klar sind. Ihre Website entscheidet mit, welcher Betrieb das ist.
So wird gesucht:
Zielbild: Eine neue Ladestation, dazu offene Fragen zu Anschluss und Kosten. Ob Ihr Betrieb bei dieser Suche steht, zeigt die kostenlose Bestandsaufnahme.
Wie Kundschaft heute einen Elektriker auswählt
Elektroarbeiten sind Vertrauenssache mit Termindruck: Der Sicherungskasten macht Probleme, der Umbau braucht neue Leitungen, die Ladestation soll vor dem neuen Auto hängen. Gesucht wird bei Google, verglichen wird sichtbar — die am 22.08.2026 geprüfte Ergebnisseite zu «google bewertungen elektriker» zeigt eine eigene Trustpilot-Kategorie für Elektriker und einen Vergleichsdienst, der für einen einzigen Bezirk 23 Elektrikerfirmen mit Bewertungen und Offertenanfrage listet. Ihre künftige Kundschaft sieht diese Vergleiche — und sie sieht, welcher Betrieb dort mit klarem Auftritt vertreten ist und welcher nur mit einem Namenseintrag.
Die dokumentierten Google-Fragen zeigen zudem, was diese Kundschaft vor dem Anruf wissen will: «Was kostet ein Elektriker in der Schweiz pro Stunde?», «Wie viel kostet ein neuer Sicherungskasten in der Schweiz?» und «Ist es in der Schweiz erlaubt, Elektroinstallationen selbst zu machen?» stehen wörtlich in den geprüften «Weiteren Fragen». Ein Betrieb, der solche Fragen auf der eigenen Website ruhig einordnet — Stundenansätze erklärt, typische Arbeiten beschreibt, die Grenzen des Selbermachens sauber aufzeigt —, hat das Gespräch schon halb gewonnen, bevor das Telefon klingelt.
Die drei Fragen, die Ihre Website beantworten muss
Passt die Leistung? Elektroinstallation im Neubau oder Umbau, Service und Reparatur, Smarthome, Photovoltaik, Ladestationen: Das Gewerk ist in wenigen Jahren deutlich breiter geworden — auf der geprüften Ergebnisseite führen Betriebe längst Smarthome, e-Mobility und Photovoltaik neben dem Kerngeschäft. Je breiter das Angebot, desto wichtiger die Website, die es ordnet: Jede Kernleistung braucht eine eigene, verständliche Seite, damit die Kundin mit dem Wallbox-Wunsch genauso schnell landet wie der Verwalter mit dem Reparaturfall.
Passt der Betrieb? Team, Region, Reaktionszeit und echte Fotos von Baustellen und Leuten entscheiden mit. Elektroarbeiten lässt niemand gerne von einem anonymen Anbieter ausführen — wer Gesichter, Qualifikationen und abgeschlossene Arbeiten zeigt, senkt die Schwelle zum Anruf.
Wie komme ich zum Termin — und was kostet es? Telefonnummer und Anfrageweg gehören sichtbar auf jede Seite, dazu Ihr Einzugsgebiet und die ehrliche Angabe, wie schnell Sie reagieren — im Störungsfall zählt jede Stunde. Und weil die Stundenkosten-Frage die dokumentierten Kundenfragen anführt, lohnt sich Transparenz: Es braucht keine Preisliste, aber die Erklärung, wie Sie abrechnen — Regiearbeit nach Stundenansatz, Pauschalen für typische Arbeiten, Anfahrt — nimmt der Anfrage die Unsicherheit und erspart Ihnen die Anrufe, die nur den Preis abfragen. Jeder zusätzliche Klick und jede offene Frage auf dem Weg zur Anfrage kostet Aufträge.
Was die dokumentierten Google-Fragen verraten
Für diese Branchenseite habe ich am 22.08.2026 fünf Suchanfragen auf der Schweizer Google-Ergebnisseite geprüft und acht relevante Fragen aus «Weitere Fragen» dokumentiert. Zwei Muster fallen auf.
Erstens die Kostenfrage auf Betriebsseite: «Wie viel kostet es, eine Webseite erstellen zu lassen?» und «Wie viel kostet es, eine Website in der Schweiz zu erstellen?» erscheinen direkt bei den Elektriker-Suchbegriffen. Deshalb steht mein Preis öffentlich: Das Gesamtangebot kostet CHF 4’900 einmalig, laufend bleiben nur Domain und Hosting auf den Namen Ihres Betriebs.
Zweitens die Selbermachen-Frage: «Kann ChatGPT mir eine Website erstellen?» und «Wie erstelle ich eine Handwerker-Website?» stehen wörtlich in den dokumentierten Fragen, und die geprüfte Erstellen-SERP ist voll von Baukästen und KI-Vorlagen. Diese Werkzeuge liefern schnell eine Hülle — aber keine Recherche, wonach in Ihrer Region gesucht wird, keine Texte, die Ihren Betrieb von den anderen im Vergleichsportal unterscheiden, und keine Verantwortung für das Ergebnis. Genau diese Arbeit übernehme ich.
Drittens: Die Kundschaft fragt konkret. Die dokumentierte Frage «Ist es in der Schweiz erlaubt, Elektroinstallationen selbst zu machen?» ist ein Geschenk an jeden Fachbetrieb — denn wer sie stellt, steht kurz vor einer Elektroarbeit und braucht entweder die Bestätigung, dass es den Profi braucht, oder die ehrliche Auskunft, was in Eigenregie zulässig ist. Ein Betrieb, der diese Frage öffentlich, fachlich sauber und ohne Verkaufsdruck beantwortet, ist genau in dem Moment sichtbar, in dem der Auftrag entsteht.
Die häufigsten Einwände aus Elektrobetrieben — offen beantwortet
«Unsere Genossenschaft macht uns die Website.» Auf der geprüften Ergebnisseite wirbt die Elektro-Einkaufs-Vereinigung mit über 150 realisierten Elektriker-Websites — ein etablierter, bequemer Weg. Genau darin liegt aber auch die Grenze: Wer aus demselben Haus baut wie 150 Mitbewerber, bekommt bewährte Muster — und sieht aus wie sie. Ein eigener Auftritt beginnt bei der Frage, wonach in Ihrer Region gesucht wird und was Ihren Betrieb unterscheidet: Spezialisierung, Reaktionszeit, Referenzobjekte — und die Antworten auf genau die Kundenfragen, die oben dokumentiert sind und die eine Muster-Website nicht stellt. Ob Ihre bestehende Lösung trägt, prüfe ich in der kostenlosen Bestandsaufnahme mit einem schriftlichen Ergebnis.
«Unsere Aufträge kommen über Ofri, Houzy und Ausschreibungen.» Die geprüfte Ergebnisseite zu «mehr aufträge elektriker» gehört fast vollständig solchen Auftragsbörsen. Sie funktionieren — zu ihren Bedingungen: Sie zahlen pro Lead, stehen im direkten Preisvergleich und bleiben austauschbar. Die eigene Website arbeitet anders: Wer über die Suche oder eine geprüfte Empfehlung direkt zu Ihnen findet, holt nicht drei Vergleichsofferten ein, sondern fragt den Betrieb an, dem er bereits vertraut. Beide Kanäle können nebeneinander laufen — aber nur einer gehört Ihnen.
«Bei uns läuft alles über Mundpropaganda.» Und die wird geprüft: Wer Ihren Namen empfohlen bekommt, googelt ihn vor dem Anruf. Findet er eine klare Website mit Leistungen, Team und Region, wird aus der Empfehlung eine Anfrage. Findet er nichts, bleibt von der Empfehlung nur ein Name — während die Vergleichsportale auf derselben Ergebnisseite fertige Alternativen mit Bewertungen anbieten. Das gilt auch für Architekturbüros, Verwaltungen und Generalunternehmer, die vor der Vergabe prüfen, wie ein Betrieb auftritt.
«Wir sind ausgelastet — der Markt gibt ja kaum Fachkräfte her.» Volle Bücher sind der beste Zeitpunkt zum Bauen, nicht der schlechteste: Eine Website braucht Monate, um in der Suche Fuss zu fassen, und wer erst in der Flaute beginnt, verliert genau diese Monate. Dazu verschiebt eine klare Website mit der Zeit, was angefragt wird — hin zu den Arbeiten, die Sie wollen: planbare Installationen und PV-Projekte statt Kleinstreparaturen unter Zeitdruck.
«Zwischen Baustelle und Büro bleibt dafür keine Zeit.» Ihr Anteil ist bewusst klein: Fotos von Objekten und Team, Betriebsangaben, zwei gebündelte Korrekturrunden, Freigabe. Recherche, Struktur, sämtliche Texte, Design und Technik übernehme ich — Sie sprechen dabei immer mit derselben Person, nicht mit einer wechselnden Projektleitung.
Sichtbar bei Google, in KI-Antworten und im Vergleich
Ein Elektrobetrieb wird lokal gesucht und öffentlich verglichen — deshalb gehört zum Auftritt mehr als die Website allein. Ein berechtigtes Google-Unternehmensprofil mit korrekten Angaben, Leistungen und echten Fotos wird im Gesamtangebot eingerichtet oder vervollständigt. Echte Bewertungen aus abgeschlossenen Aufträgen stärken den Eintrag: neutral erbeten, nie gekauft — die Routine dafür beschreibt der Beitrag Google-Bewertungen bekommen, und was bei einer unfairen Bewertung möglich ist, zeigt Negative Google-Bewertung löschen.
Die Website selbst braucht eine Struktur, die Such- und KI-Systeme verstehen: klare Leistungsseiten, verständliche Texte und strukturierte Daten, die Leistungen, Einzugsgebiet und Kontakt maschinenlesbar machen. Wer seine Elektrofrage einer KI wie ChatGPT stellt, erhält Antworten, die aus öffentlich zugänglichen, sauber strukturierten Websites stammen — das ist der Kern des SEO-Fundaments und der KI-Sichtbarkeit in meinem Angebot. Wie so ein Auftritt in einem verwandten Gewerk aussieht, zeigt mein Referenzprojekt — ein Dachdeckerbetrieb, dessen Website Sie öffentlich prüfen können.
Erst die Analyse, dann der Bau
Jede Region ist anders besetzt: In der einen dominieren zwei grosse Elektrounternehmen mit Dutzenden Mitarbeitenden die Suche, in der anderen fehlt schlicht ein Betrieb, der Reparatur, Smarthome oder Ladestationen online verständlich erklärt. Deshalb beginnt jedes Projekt mit der dokumentierten Keyword- und Konkurrenzanalyse für Ihr Einzugsgebiet und Ihre Leistungen: Was wird gesucht, wer ist sichtbar, welche Fragen bleiben unbeantwortet? Die Analyse samt Seitenplan liegt Ihnen dokumentiert vor, bevor die erste Zeile gebaut wird.
Danach schreibe ich sämtliche Texte, gestalte und baue die Website und prüfe die Darstellung auf Mobilgeräten, Zwischenbreiten und Desktop. Nach dem Livegang folgen vier Betreuungsmonate mit insgesamt 20 Blogbeiträgen zu echten Kundenfragen Ihrer Region — etwa den dokumentierten Fragen zu Stundenansätzen, Sicherungskasten oder den Grenzen des Selbermachens —, dazu je vier technische Prüfungen, Search-Console-Auswertungen und Monatsberichte in verständlichen Sätzen.
Was die Website eines Elektrobetriebs kostet
Auf der am 21.08.2026 geprüften Schweizer Ergebnisseite zur Website-Erstellung führen die Anbieter ihre Preise direkt im Suchergebnis: ab CHF 250 bei einem Günstig-Anbieter und ab CHF 4’800 bei einer Agentur, beides Startpreise — bei sehr unterschiedlichem Umfang; in der Elektriker-Nische werben zusätzlich Abo- und Baukastenmodelle. Entscheidend ist darum nie die Zahl allein, sondern was sie enthält: Wer schreibt die Texte? Ist die Analyse der Region inbegriffen? Wem gehört die Website am Ende? Was passiert nach dem Livegang?
Mein Gesamtangebot beantwortet das mit einem gezählten Umfang: CHF 4’900 einmalig für fünf bis acht Seiten, sämtliche Texte, individuelles Design, das SEO-Fundament, den eingerichteten Google-Eintrag und vier Betreuungsmonate mit 20 Beiträgen, vier Prüfungen und vier Berichten — es kommt keine Mehrwertsteuer dazu. Laufend bleiben Domain und Hosting mit etwa CHF 100 bis 250 pro Jahr, registriert direkt auf Ihren Betrieb. Nach den vier Monaten läuft die Website ohne weitere Zahlung an mich weiter; die Bedingungen der freiwilligen Anschluss-Betreuung stehen auf der Preisseite. Die vollständige Markteinordnung mit Preisbeispielen liefert der Beitrag Was kostet eine Website in der Schweiz?
Der nächste Schritt für Ihren Betrieb
Egal, ob Ihr Betrieb frisch gegründet ist, seit Jahrzehnten läuft oder gerade die Nachfolge geregelt hat: Der Einstieg bleibt gleich. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir in 30 Minuten Ihre Ausgangslage. Danach erhalten Sie die kostenlose Bestandsaufnahme — ob und wo Ihr Betrieb heute gefunden wird — und eine Offerte mit Festpreis. Erst dann entscheiden Sie, ob es weitergeht. Taucht Ihr Betrieb heute bei Google gar nicht auf, liefert der Beitrag Warum Google Ihre Homepage nicht findet die sieben häufigsten Ursachen in Prüfreihenfolge — einige davon können Sie selbst kontrollieren.
Häufige Fragen aus dieser Branche.
Was kostet eine Website für einen Elektrobetrieb?
Mein Gesamtangebot kostet CHF 4'900 einmalig: fünf bis acht Seiten, sämtliche Texte, individuelles Design, SEO-Fundament und vier Betreuungsmonate mit 20 Blogbeiträgen. Der vollständige Umfang steht auf der Preisseite.
Wie hoch sind die laufenden Kosten?
Domain und Hosting kosten zusammen etwa CHF 100 bis 250 pro Jahr und laufen direkt auf Ihren Betrieb. Nach den vier enthaltenen Betreuungsmonaten entstehen keine weiteren Zahlungen an mich; eine freiwillige Anschluss-Betreuung beginnt bei CHF 490 pro Monat und ist monatlich kündbar.
Unsere Einkaufsgenossenschaft bietet auch Websites an. Was spricht für einen eigenen Auftritt?
Die Genossenschafts-Angebote sind solide gebaut und für viele Betriebe ein bequemer Weg. Sie arbeiten aber mit standardisierten Mustern für das ganze Gewerbe. Ein eigener Auftritt beginnt mit der Recherche, wonach in Ihrer Region gesucht wird, und macht sichtbar, was Ihren Betrieb von den anderen unterscheidet. Was in Ihrem Fall sinnvoll ist, zeigt die kostenlose Bestandsaufnahme.
Bringt die Website auch Anfragen für Photovoltaik und Ladestationen?
Dafür wird sie gebaut: mit eigenen, verständlichen Seiten je Leistung — von der Elektroinstallation über Smarthome bis zu Photovoltaik und Wallbox. Ob und wie viele Anfragen kommen, hängt von Region und Konkurrenz ab; versprochen wird keine Zahl.
Wir haben schon eine Website. Lohnt sich ein Neuaufbau?
Das zeigt die kostenlose Bestandsaufnahme: Ich prüfe Technik, mobile Darstellung und Inhalte. Eine tragfähige Grundlage wird ab CHF 490 pro Monat weiterbetreut; andernfalls steht die Abwägung zum Neuaufbau nachvollziehbar in der Offerte.
Website und SEO vor dem Start prüfen
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir Ausgangslage, Angebot und gewünschte Aufträge. Danach erhalten Sie eine Bestandsaufnahme und eine schriftliche Offerte mit Festpreis.