Website für Maler: Seiten für Renovation, Fassade und Spritzwerk, mit den Projekten, die deine Arbeit zeigen.

Ich erstelle die Website deines Malergeschäfts oder überarbeite die bestehende: mit Seiten für die Malerarbeiten, die du häufiger verkaufen möchtest, ausgeführten Projekten samt Vorbereitung und Ablauf und einem klaren Weg zur Offerte. Ich recherchiere, wie Interessenten nach diesen Arbeiten suchen, und richte die Seiten danach aus, damit sie über Google gefunden werden können.

Was eine Website für Maler umfasst

Ein Foto frisch gestrichener Wände zeigt das Ergebnis. Offen bleibt, wie du mit dem vorhandenen Untergrund umgegangen bist, welche Flächen geschützt wurden und wie die Arbeiten in einer bewohnten Wohnung abliefen. Genau das möchte ein Interessent wissen, bevor er dich um eine Offerte bittet. Diese Fragen beantworten die Teile, die ich für deine Website erarbeite:

Eine Seite je Auftragsart. Eine Innenrenovation braucht andere Antworten als eine Fassade oder Arbeiten im Spritzwerk. Wir beginnen mit den Arbeiten, für die du zusätzliche Anfragen möchtest; nicht jede einzelne Technik bekommt automatisch eine eigene Seite. Wie eine solche Seite aufgebaut ist, zeigt das Beispiel zur Wohnungsrenovation. Arbeitest du auch für Liegenschaftsverwaltungen, bekommen sie einen eigenen Weg.

Projekte mit Vorbereitung und Ablauf. Ein Projekt, das du zeigen darfst, macht sichtbar, was hinter dem fertigen Raum steckt, und führt zur passenden Leistungsseite. Wie Vorher-nachher-Bilder und eine kurze Projektbeschreibung zusammenspielen, zeigt der Abschnitt zu den Projekten.

Der Weg zur Offerte. Der Kontakt fragt nach Räumen, Zustand und Zeitraum, bittet um Fotos der Flächen und nennt, was erst bei der Besichtigung geklärt wird.

Seiten, die bei der Suche nach der Arbeit gefunden werden können. Wer seine Wohnung streichen lassen will und dich nicht kennt, sucht nach dieser Arbeit oder nach ihrem Preis, nicht nach deinem Firmennamen. Ich recherchiere für jede Leistungsseite, welche Formulierungen dafür gesucht werden, und baue Seitentitel, Überschrift, Text und Verlinkung darauf auf. Den Weg von der Suche bis zur Anfrage zeigt der Abschnitt zur Renovationsseite.

Was eine Maler-Website kostet und wie du Angebote vergleichst

Bei mir kostet die Auftragswebsite CHF 2’900 Festpreis. Dafür recherchiere ich die Suchfragen und schreibe alle Texte für eine Startseite, bis drei Leistungsseiten, also etwa Innenrenovation, Fassade und Spritzwerk, und eine Seite «Über uns/Kontakt» mit Anfrageformular. Jede weitere Leistungsseite kostet CHF 450.

Wer für eine Maler-Website Angebote vergleicht, findet sehr unterschiedliche Preise. Auf den Seiten von Website-Anbietern, die Google am 1. Oktober 2026 in der Schweiz für «website maler» zeigte, reichten die veröffentlichten Festpreise von rund CHF 500 bis über CHF 5’000. Der Betrag allein sagt wenig, solange offen ist, wer die Texte schreibt, wie viele Leistungsseiten entstehen und was nach dem Start dazukommt. Mit den folgenden Fragen beurteilst du jedes Angebot auf derselben Grundlage, auch den eigenen Bau mit einem Baukasten:

Tabelle seitlich verschieben

Frage an das AngebotWeshalb sie zähltSelbst mit einem BaukastenAuftragswebsite bei mir
Wer schreibt die Texte?Die Texte erklären, wie du arbeitest und was du übernimmst. Schreibst du sie selbst, brauchst du dafür Zeit neben den Baustellen.Du; die Vorlage liefert Aufbau und GestaltungIch, nach dem Vorgespräch; du prüfst die fachlichen Angaben
Wird recherchiert, wonach gesucht wird?Seitentitel und Überschrift sollen die Wörter aufnehmen, mit denen Interessenten nach deiner Arbeit suchen.Nur, wenn du die Recherche selbst machstJa, für jede Leistungsseite
Wie viele Leistungsseiten entstehen?Innenrenovation, Fassade und Unterhalt für Verwaltungen brauchen je eigene Antworten.So viele, wie du selbst schreibstBis drei, jede weitere CHF 450
Wie viele Korrekturen sind enthalten?Du prüfst, ob Ablauf und Zuständigkeiten so stimmen, wie du arbeitest.Du änderst selbstZwei gebündelte Korrekturrunden
Wann bezahlst du?Zeigt, wie viel du vor dem fertigen Ergebnis bezahlst.Über den Tarif des AnbietersHälfte bei Auftrag, zweite Hälfte nach deiner Abnahme
Was kommt nach dem Start dazu?Hosting, Domain und Änderungen wie ein neues Projektbild fallen weiter an.Tarif für die eigene Domain; Änderungen machst du selbstHosting und Domain separat; Änderungen mit einer Betreuung oder zum vorher vereinbarten Festpreis
Ist die Search Console eingerichtet?Sie zeigt dir, ob Google deine Seiten aufgenommen hat.Richtest du selbst einJa, für deinen Betrieb

Liegt ein Angebot deutlich tiefer oder höher, zeigen dir diese Fragen, welche Arbeit darin enthalten ist und welche bei dir bleibt. Nicht enthalten sind bei mir Logo und Corporate Design, eine Fotoproduktion, Shop oder Online-Buchung, Mehrsprachigkeit und die rechtliche Prüfung von Impressum und Datenschutz. Ein Baukasten kann genügen, wenn du eine kleine Website selbst aufbauen, schreiben und pflegen willst. Welche Aufgaben dabei bei dir liegen, erklärt der Abschnitt Website selbst erstellen mit KI oder Baukasten.

Welches meiner Pakete passt, hängt davon ab, wer die Texte schreibt und ob deine Website schon besteht:

  • Die Auftragswebsite passt, wenn du für bestimmte Malerarbeiten über Google gefunden werden und die Texte nicht selbst schreiben möchtest. Auf sie beziehen sich die Beispiele dieser Seite.
  • Website Start für CHF 999 passt, wenn du die Beschreibung deiner Arbeiten selbst lieferst und ich sie überarbeite. Suchfragen recherchiere ich dabei nicht. Das kann genügen, wenn Interessenten dich vor allem über Empfehlungen kennenlernen und auf der Website prüfen sollen, was du anbietest.
  • SEO-Start für CHF 1’900 passt, wenn deine bestehende Website bleiben soll. Ich überarbeite die Seiten zu bis zu drei Leistungen im vorhandenen System; System und Zugänge prüfe ich vor der Offerte.

Deine bestehende Website selbst prüfen

Öffne die Seite zu der Malerarbeit, die du häufiger verkaufen möchtest, und prüfe:

  1. Erklärt die Seite diese Arbeit mit Umfang und Ablauf, statt sie nur in einer Liste zu nennen? Eine eigene Seite braucht sie, wenn Suchanlass und nötige Antworten sich von den übrigen Arbeiten unterscheiden.
  2. Zeigt die Seite ein veröffentlichbares Projekt mit Ausgangslage und deinen Arbeiten? Fehlen passende Projektbilder, erklären zunächst dein tatsächliches Vorgehen und die angebotenen Arbeiten, was ein Kunde beauftragen kann.
  3. Erklärt sie, wovon der Preis abhängt und welche Angaben du für eine Offerte brauchst?
  4. Nennt sie die Gemeinden oder die Region, in der du arbeitest?
  5. Fragt der Kontaktweg nach Räumen, Zustand und Zeitraum, statt nur ein leeres Nachrichtenfeld anzubieten?

Fehlen Angaben zu Umfang, Ablauf, Preisgrundlage oder Einsatzgebiet, setzt SEO-Start dort an: Ich recherchiere die Suchfragen, überarbeite die Seite oder lege sie im bestehenden Layout neu an und behebe die in der Vorprüfung festgestellten Hindernisse an diesen Seiten. Ob sich dein bestehendes Kontaktformular um die fehlenden Angaben ergänzen lässt, klären wir in der Vorprüfung; neue Funktionen gehören nicht zu SEO-Start.

Nach der Veröffentlichung ist eine Betreuung freiwillig und ohne Mindestlaufzeit. Zur Auftragswebsite passt SEO-Basis für CHF 390 pro Monat: Ich ändere bestehende Inhalte bis 30 Minuten pro Monat, etwa ein neues Projektbild, und setze jeden Monat eine Verbesserung an einer bestehenden Seite um, zum Beispiel die Antwort auf eine Frage, die deine Kunden häufig stellen. Brauchst du nur die Änderungen, genügt die Pflege für CHF 99 pro Monat. Was die Pakete enthalten und was nicht, steht auf der Preisseite.

Beispiel: Eine Wohnungsrenovation verständlich anbieten

Für die folgende Anwendung nehmen wir an, dass dein Betrieb Räume in bewohnten Wohnungen renoviert. Auf der Leistungsseite würde ich erklären, wie ihr Zustand und Umfang aufnehmt, die Farbwahl abstimmt und die Ausführung vorbereitet. Der Interessent soll erkennen, welche Arbeiten er dir abgeben kann und was er selbst vorbereiten muss.

An einem Projekt, das du zeigen darfst, kann der Text beispielsweise erläutern, welche Untergrundarbeiten nötig waren, was zum Schutz der Einrichtung gehörte und wie die Räume nacheinander bearbeitet wurden. Ich beschreibe den Ablauf so, wie dein Betrieb ihn tatsächlich anbietet; eine staubfreie Renovation steht nur da, wenn du sie zusichern kannst.

Auch die Frage, was das Streichen einer Wohnung kostet, beantwortet die Seite an diesem Ablauf. Sie nennt, was den Preis bestimmt: Zustand und Untergrund der Flächen, die nötige Vorbereitung, die Beschichtung, Abdeck- und Schutzarbeiten und ob die Wohnung während der Arbeiten bewohnt bleibt. Hast du eine tragfähige Preisgrundlage, steht ein Richtwert mit genau diesem Umfang und dem Preisstand dabei, am besten bei einem ausgeführten Projekt. Fehlt sie, erklärt die Seite, welche Angaben du für die Offerte brauchst und was du bei der Besichtigung aufnimmst. Ein pauschaler Quadratmeterpreis für alle Malerarbeiten wäre dafür zu ungenau.

Für dieses angenommene Angebot könnte der Erstkontakt so beginnen:

Du möchtest einzelne Räume oder die ganze Wohnung streichen lassen und während der Arbeiten darin wohnen? Wir decken Böden und Möbel ab, bearbeiten die Räume nacheinander und stimmen die Reihenfolge vorher mit dir ab. Beschreibe uns, welche Räume es sind, in welchem Zustand die Flächen sind und was du dir wünschst. Mit einem Handyfoto pro Raum können wir besser einschätzen, was wir vor der Offerte ansehen müssen.

Die vollständige Flächenaufnahme und die Beurteilung des Untergrunds bleiben deine Facharbeit. Ein Interessent muss sie nicht vor der ersten Anfrage selbst erledigen. Ich übersetze diesen Ablauf in den Seitentext und den passenden Kontaktweg.

Eine ausgearbeitete Maler-Website ansehen

Mit Raumklar zeige ich, wie eine Website für das angenommene Angebot aus dem Beispiel aussehen kann. Raumklar ist ein fiktiver Malerbetrieb. Das Konzept habe ich selbst entwickelt; es ist keine Kundenwebsite und kein Beleg dafür, dass eine solche Seite Anfragen bringt. An drei Teilen siehst du, welche Frage eines Interessenten die Seite beantwortet und welche Angaben dafür von dir kommen:

  • Leistungen nach dem Anliegen des Kunden. Raumklar gliedert das Angebot in «Wände & Decken», «Farbberatung» und «Ausbesserungen» und beschreibt bei jeder Leistung, wofür jemand sie braucht, etwa für Dübellöcher und kleine Risse. Ein Interessent erkennt, ob sein Vorhaben dazu passt. Von dir kommt, welche Arbeiten du tatsächlich übernimmst und welche nicht.
  • Der Schutz der Einrichtung als eigener Arbeitsschritt. Der Abschnitt «Sorgfalt gehört dazu» führt Schützen, Vorbereiten, Streichen und Aufräumen nacheinander auf. Wer während der Arbeiten in der Wohnung bleibt, sieht, was mit Möbeln und Böden geschieht. Von dir kommt, wie ihr das bei euren Aufträgen handhabt.
  • Der Ablauf bis zur Offerte. Drei Schritte zeigen, dass zuerst Raum und Zustand besprochen, dann Farbton, Vorbereitung und Umfang abgestimmt werden und darauf die Offerte folgt. Termin und Zugang zu den Räumen werden erst nach der Zusage vereinbart. Von dir kommt, wann du besichtigst und wie schnell die Offerte folgt.

Was Raumklar nicht zeigen kann, sind ausgeführte Projekte: Ein fiktiver Betrieb hat keine. Auf deiner Website stehen an dieser Stelle deine Projekte mit Vorher-nachher-Bildern. Auch sonst übernehme ich das Konzept nicht einfach mit deinem Logo: Ein Betrieb mit Schwerpunkt Fassadensanierung braucht andere Angaben und andere Bilder als ein Anbieter für Innenrenovationen.

Eine umgesetzte Website für einen Malerbetrieb kann ich dir noch nicht zeigen. Wie ich einen Anfrageweg für einen Handwerksbetrieb umsetze, zeigt meine Dachdecker-Arbeitsprobe Sterchi Bedachungen. Ihr Offertenweg fragt zuerst nach der Auftragsart; nach der Wahl «Steildach» folgen die Dachform und die Frage, ob eine Neueindeckung, Sanierung, Reparatur oder Kontrolle gesucht wird. Bei einem Malerbetrieb kann die erste Frage Innenräume, Fassade und Unterhalt für eine Verwaltung unterscheiden. Welche Angaben dein Kontaktformular abfragt, legen wir im Vorgespräch fest.

Originalausschnitt des Sterchi-Offertenwegs: Die erste Auswahl unterscheidet Steildach, Flachdach und Fassade anhand von Bildern und kurzen Beschreibungen
Erster Schritt im Offertenweg von Sterchi Bedachungen, einer Dachdecker-Website: Die gewählte Auftragsart bestimmt die folgenden Fragen.

Liegenschaftsverwaltungen und Gewerbe getrennt ansprechen

Arbeitest du auch für Liegenschaftsverwaltungen oder Geschäftskunden, brauchen sie andere Antworten als eine Familie, die ihr Wohnzimmer streichen lässt. Muss eine Verwaltung eine Wohnung zwischen Auszug und Einzug streichen lassen, entscheidet das Zeitfenster: Kannst du die Arbeit in den Tagen nach der Wohnungsabgabe einplanen? Bevor sie dich anfragt, muss sie ausserdem einschätzen können, ob du vergleichbare Objekte wie Treppenhäuser oder Mietwohnungen bearbeitest, wer bei dir Ansprechperson ist und wie sie einen Auftrag auslöst. Das Foto eines frisch gestrichenen Wohnzimmers beantwortet keine dieser Fragen. Bei Büros oder Ladenlokalen kann ebenfalls das Zeitfenster im Vordergrund stehen, etwa ob du ausserhalb der Öffnungszeiten arbeitest.

Möchtest du solche Aufträge ausbauen, bekommen diese Auftraggeber eine eigene Leistungsseite, zum Beispiel «Unterhalt und Wohnungsabgaben für Verwaltungen». Sie nennt die Arbeiten, die du für Verwaltungen übernimmst, mit welchem Vorlauf du nach einem Mieterwechsel einplanen kannst und welche Objekte du betreust, soweit du sie nennen darfst. Eine direkte Ansprechperson und ein Kontaktweg, der Objektadresse, Arbeit und Termin der Wohnungsabgabe abfragt, führen zur Anfrage. Auf der Startseite trennen sich die Wege früh: ein Einstieg für Privatkunden, einer für Verwaltungen und Gewerbe. Bei der Auftragswebsite kann diese Seite eine der drei Leistungsseiten sein.

Auch hier stehen nur Fristen und Kapazitäten auf der Seite, die du tatsächlich einhältst. Ein Vorlauf, den du in der Hauptsaison nicht schaffst, bringt dir Anfragen, die du absagen musst.

Projekte mit Vorher-nachher-Bildern zeigen

Ein Vorher-nachher-Vergleich zeigt, was sich verändert hat. Für die Auswahl eines Malers braucht der Interessent dazu ein paar Sätze: Wie sah der Raum aus, was hast du gemacht und weshalb so? Ich ordne jedes Projekt, das du zeigen darfst, der passenden Leistungsseite zu: eine Wohnungsrenovation der Seite für Innenarbeiten, ein Treppenhaus der Seite für Verwaltungen. Eine Beschreibung kann so aussehen:

Musterbeschreibung für ein Projekt (angenommener Auftrag)
Ausgangslage
Dreizimmerwohnung, während der Arbeiten bewohnt. Wände und Decken in Wohn- und Schlafzimmer vergilbt, dazu Dübellöcher und feine Risse.
Deine Arbeiten
Möbel in die Raummitte gestellt und abgedeckt, Böden geschützt, Löcher und Risse gespachtelt, Wände und Decken im gewählten Farbton gestrichen, zum Schluss gereinigt.
Deine Entscheidung
Damit die Familie weiter in der Wohnung schlafen konnte, kam zuerst das Wohnzimmer und danach das Schlafzimmer an die Reihe. Den Farbton hat die Kundin an einer Musterfläche an ihrer eigenen Wand ausgewählt.
Bilder und nächster Schritt
Vorher und nachher aus derselben Zimmerecke, dazu ein Bild der abgedeckten Möbel. Darunter der Link zur Seite «Innenrenovation in bewohnten Wohnungen».

Alle Angaben sind angenommen. Bei deinen Projekten stehen nur Arbeiten, die dein Betrieb tatsächlich ausgeführt hat.

An der Ausgangslage erkennt ein Interessent seinen eigenen Raum wieder. Die Arbeiten zeigen, was zum Preis gehört, auch den Schutz der Möbel, den man auf dem fertigen Bild nicht mehr sieht. Die Entscheidung zeigt, wie du eine bewohnte Wohnung planst. Der Link führt zur Leistungsseite und damit zur Anfrage. Das Projekt muss dafür nicht als vollständige Fotoreportage vorliegen.

Damit solche Bilder entstehen, reicht ein Handy, wenn du bei geeigneten Aufträgen drei Aufnahmen machst:

  1. Vorher, bevor abgedeckt wird, aus einer Position, die du wiederfindest, etwa von der Zimmertür aus.
  2. Während der Vorbereitung: abgedeckte Möbel, abgeklebte Kanten, gespachtelte Stellen. Dieses Bild zeigt die Arbeit, die nach dem Streichen nicht mehr zu sehen ist.
  3. Nachher aus derselben Position und bei ähnlichem Licht, wenn die Abdeckungen entfernt sind.

Bewohnte Räume zeigen Privates. Frag vor der Aufnahme, ob du die Bilder veröffentlichen darfst, und wähle einen Ausschnitt ohne persönliche Gegenstände.

Projekte helfen auch bei Kontakten, die nicht über Google kommen. Empfiehlt dich ein früherer Kunde weiter oder meldet sich jemand über eine Auftragsplattform, schickst du ihm den Link zu einer vergleichbaren Renovation. Er sieht vor dem Gespräch, wie du Untergrund, Schutz und Ablauf gelöst hast, und kann über deine Website direkt anfragen.

Wie ein Interessent deine Renovationsseite findet

Mögliche Suchen sind etwa «Wohnung streichen lassen», «Wohnung streichen Kosten» oder «Maler» zusammen mit dem eigenen Ort. Diese Formulierungen sind Beispiele. In der Recherche prüfe ich, welche davon tatsächlich gesucht werden und welche Seiten Google dafür heute zeigt.

Eine Seite «Malerarbeiten» mit Stichworten von Innenrenovation bis Tapezieren gibt Google für eine solche Suche wenig her. Die Renovationsseite nennt deshalb im Seitentitel, in der Überschrift und im ersten Absatz die Arbeit und dein Gebiet und beantwortet die Kostenfrage mit den Faktoren aus dem Beispiel. Die Startseite und deine ausgeführten Projekte verlinken mit einem beschreibenden Linktext auf sie. Bei der Auftragswebsite richte ich die Search Console für deinen Betrieb ein; darin siehst du, ob Google die Seite aufgenommen hat und bei welchen Suchanfragen sie erscheint.

Wer die Seite öffnet, sieht ein Projekt mit Vorbereitung und Ablauf, versteht, wovon dein Preis abhängt, und erfährt, welche Angaben du für eine Offerte brauchst. So kann die Anfrage bereits die Räume, den Zustand der Flächen und den Hinweis enthalten, ob die Wohnung bewohnt bleibt. Du bereitest die Besichtigung darauf vor, statt die Angaben erst am Telefon zu erfragen.

Sucht jemand einen Maler in seinem Ort, kann Google neben Websites auch Einträge aus Google Maps zeigen. Dort erscheint dein Google-Unternehmensprofil mit Adresse, Bewertungen und dem Link zu deiner Website. Auf der Website nennen die Leistungsseiten die Gemeinden oder die Region, in der du arbeitest, und Name, Adresse und Telefonnummer lauten gleich wie im Profil. So findet ein Interessent an beiden Stellen dieselben Angaben, und wer im Profil auf deine Website tippt, landet bei der passenden Leistungsseite, wenn du sie dort verlinkst. Das Profil selbst und die Bitte um Bewertungen gehören nicht zu meinen Paketen. Welche Bereiche Google für diese Einträge nennt, fasst der Abschnitt zum Google-Maps-Eintrag zusammen; wie du nach einem Auftrag um eine Bewertung bittest, erklärt der Beitrag Google-Bewertungen bekommen.

Wie viele Anfragen über die Suche kommen, hängt von der Nachfrage in deinem Gebiet und von den anderen Malergeschäften ab; eine Platzierung oder Zahl von Anfragen sage ich nicht zu. Welche Wege zu Aufträgen es neben der Website gibt, vergleicht der Beitrag Marketing für Handwerker.

So läuft der Auftrag ab

Von dir kommen Angaben dazu, wie du ausführst und welche Arbeiten du übernimmst und welche nicht, geeignete Bilder und die fachliche Prüfung der Entwürfe. Du musst deine Baustellennotizen nicht selbst zu fertigen Website-Texten machen. Vom Erstgespräch bis zur Veröffentlichung arbeitest du dabei mit mir. Wenn bereits jemand deinen Auftritt betreut, stimmen wir System, Zugänge und Zuständigkeiten vor der Umsetzung ab.

Von der Offerte bis zur veröffentlichten Auftragswebsite
  1. Erstgespräch und OfferteDu nennst die Malerarbeiten, die du häufiger verkaufen möchtest, und schickst mir deinen Auftritt. Die schriftliche Offerte hält Seiten, Funktionen, deine Mitwirkung und den Festpreis fest. Mit deinem Auftrag zahlst du die erste Hälfte.
  2. VorgesprächWir gehen deine Leistungen, den Ablauf eines Auftrags und die Fragen deiner Kunden durch, etwa wie ihr bewohnte Wohnungen schützt oder Wohnungsabgaben einplant. Du schickst die Bilder, die du zeigen darfst.
  3. Recherche und EntwurfIch recherchiere die Suchfragen für jede Leistungsseite, schreibe alle Texte und gestalte die Seiten. Den ersten Entwurf erhältst du innert 10 Arbeitstagen nach dem Vorgespräch und dem Eingang deiner Angaben.
  4. Prüfung und KorrekturenDu prüfst die fachlichen Angaben, etwa Arbeiten, Fristen und Zuständigkeiten. Deine Änderungen setze ich in zwei gebündelten Korrekturrunden um.
  5. VeröffentlichungIch prüfe das Kontaktformular mit einer Testanfrage, veröffentliche die Website und richte die Search Console für deinen Betrieb ein. Die zweite Hälfte zahlst du nach deiner Abnahme.

Einen Termin für die Veröffentlichung sage ich nicht zu, weil er davon abhängt, wann deine Angaben und Rückmeldungen kommen. Bei SEO-Start ändert sich der Ablauf an zwei Stellen: Vor der Offerte steht die Vorprüfung deiner bestehenden Website, und je überarbeitete Seite ist eine Korrekturrunde enthalten.

Hast du ein Projekt mit Bildern, das du zeigen darfst, bring es ins kostenlose Erstgespräch mit. Daran besprechen wir, welche Leistungsseite ich zuerst ausarbeite und welche Angaben dein Kontaktformular abfragt.

Website für Maler

Häufige Fragen aus dieser Branche.

Was kostet eine Website für ein Malergeschäft?

Mit der Recherche der Suchfragen und allen Texten kostet die Auftragswebsite CHF 2’900 Festpreis; für eine bestehende Website überarbeitet SEO-Start die Seiten zu bis zu drei Leistungen für CHF 1’900. Schreibst du die Texte selbst, gibt es als Einstieg Website Start für CHF 999. Wie du diese Preise mit anderen Angeboten und dem eigenen Bau mit einem Baukasten vergleichst, erklärt der Abschnitt Was eine Maler-Website kostet; was die Pakete enthalten, steht auf der Preisseite.

Wir haben nur wenige Projektfotos. Kann die Website trotzdem entstehen?

Ja. Wir sehen uns zuerst an, welche Bilder du hast und zeigen darfst. Auch dein tatsächlicher Ablauf, die angebotenen Arbeiten und dein Team lassen sich verständlich darstellen. Gezeigt werden nur Räume, die dein Betrieb tatsächlich bearbeitet hat. Eine Fotoproduktion gehört zu keinem Paket. Wie du bei den nächsten Aufträgen mit dem Handy Vorher-nachher-Bilder aufnimmst, steht im Abschnitt Projekte mit Vorher-nachher-Bildern zeigen.

Kostenloses Erstgespräch

Welche Malerarbeit soll deine Website zuerst verkaufen?

Nenne mir die Arbeit und schick mir deinen aktuellen Auftritt. Danach erhältst du eine schriftliche Offerte mit Seiten, deiner Mitwirkung und Festpreis; der Auftrag beginnt erst mit deiner Zusage.