Website für Hebammen: Anfragen für die Monate, in denen du noch frei bist.
Je eine Seite für Kurse und Wochenbettbetreuung, mit dem, was die Krankenkasse übernimmt, und einem klaren Weg zur Anfrage. Die Texte schreibe ich.
Die drei Fragen der werdenden Eltern
Passt das Angebot? Schwangerschaftskontrollen, Geburtsbegleitung, Geburtsvorbereitung, Wochenbettbetreuung, Stillberatung oder Rückbildung: Erkläre deine Leistungen, ihren Umfang und den Weg zur Anmeldung. Stelle Kurse und individuelle Begleitung getrennt vor.
Passt die Person – und wer bezahlt das? Stelle dich und deine Arbeitsweise vor und nenne die Sprachen, in denen du betreust. Erkläre bei jeder Leistung, was die Grundversicherung übernimmt und was Eltern selbst bezahlen, etwa das Pikettgeld. Wie ein solcher Abschnitt lauten kann, zeigt das Beispiel zu Kosten und Krankenkasse.
Hat es Platz – und ab wann muss ich mich melden? Gib an, ob du neue Familien aufnimmst. Der Schweizerische Hebammenverband rät Eltern, ihre Hebamme idealerweise schon zu Beginn der Schwangerschaft zu suchen; deine Seite sagt deshalb, für welche Geburtsmonate du bereits Anfragen annimmst. Erkläre auch, wann du auf eine Anfrage antwortest und was gilt, wenn du gerade keine Kapazität hast.
Verfügbarkeit so erklären, dass die Anfrage zum Angebot passt
Wochenbettbetreuung und Kurse haben unterschiedliche Termine und Kapazitäten. Deshalb bekommt jedes Angebot seine eigene Information. Ein ausgebuchter Kurs sagt nichts darüber aus, ob du noch eine Familie im Wochenbett begleiten kannst; umgekehrt ersetzt ein Kursplatz keine Wochenbettbetreuung.
Dazu gehört die Erreichbarkeit. Die Hebammenliste der gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland bereitet Eltern darauf vor, dass die meisten Hebammen tagsüber bei Hausbesuchen und Kursen unterwegs sind und sie deshalb meist auf einen Anrufbeantworter sprechen. Sie rät ihnen, bei mehreren Hebammen nach freien Kapazitäten zu fragen. Deine Seite sagt deshalb, wie und wann du dich zurückmeldest; Eltern, die bei mehreren Hebammen anfragen, wissen dann, wann sie von dir hören.
Für eine Seite zur Wochenbettbetreuung würde ich den Kontaktweg beispielsweise so aufbauen. Die Angaben in Klammern sind Platzhalter, keine reale Verfügbarkeit einer Hebamme:
- Angebot und Gebiet: «Ich biete Wochenbettbetreuung in [tatsächliches Betreuungsgebiet] an.»
- Zeitraum: «Für einen errechneten Geburtstermin im [Zeitraum] sind Anfragen möglich. Ich bestätige dir persönlich, ob ich die Begleitung übernehmen kann.»
- Erster Kontakt: «Nenne mir deinen errechneten Geburtstermin, deinen Wohnort und wie ich dich erreichen kann.»
- Antwort und Vertretung: «Während Hausbesuchen und Kursen kann ich nicht ans Telefon. Auf Nachrichten antworte ich innert [Frist]. Vom [Datum] bis [Datum] bin ich abwesend; [in dieser Zeit vertritt mich … / in dieser Zeit nehme ich keine neuen Anfragen an].»
Vor der Veröffentlichung kläre ich mit dir, welche Angaben für diese erste Anfrage tatsächlich nötig sind. Persönliche Gesundheitsfragen gehören in die dafür geeignete Beratung, nicht in das Formular. Für dringende Fragen von Familien, die du bereits begleitest, nennt die Seite den Weg, den du dafür vorsiehst. Für Kurse zeige ich separat Termin, Ort, Umfang, Preis und Anmeldung anhand deines konkreten Angebots.
Freie Zeiträume ändern sich laufend. Die Seite nennt deshalb, für welche Geburtsmonate du Anfragen annimmst, zeigt den Stand der Angabe und erklärt, dass du die Begleitung persönlich bestätigst. Auch eine Monatsangabe kann veralten: Neue Zeiträume oder einen belegten Monat meldest du mir, damit ich den Hinweis nachführe. Mit der SEO-Betreuung sind solche Änderungen jeden Monat enthalten, ohne Mindestlaufzeit. Ohne Betreuung vereinbaren wir für eine einzelne Änderung vorher einen Festpreis. Bei voller Kapazität steht auf der Seite, was du tatsächlich vorsiehst, etwa dass für diesen Zeitraum keine weiteren Anfragen angenommen werden. Eine Warteliste wird nur angeboten, wenn du sie auch führst.
So sollen Anfragen für die Monate ankommen, in denen du Platz hast, gleich mit errechnetem Termin und Wohnort. Eltern mit einem Termin in einem ausgebuchten Monat lesen das, bevor sie dir schreiben.
Kosten und Krankenkasse: was Eltern selbst bezahlen
Neben Angebot und Zeitraum fragen sich Eltern, was sie für die Hebamme selbst bezahlen; die Hebammensuche des Schweizerischen Hebammenverbands hebt die Krankenkassenleistung in der Schwangerschaft auf ihrer Startseite eigens hervor. Auf deiner Website steht die Antwort bei der jeweiligen Leistung: auf der Wochenbettseite, was die Grundversicherung übernimmt und was nicht, auf der Kursseite der Beitrag an den Kurs.
Für die Schweiz liefern die Übersicht des Bundesamts für Gesundheit zu den Leistungen bei Mutterschaft und die Information des Hebammenverbands zum Pikettgeld die Grundlage. Daraus würde ich den Abschnitt zum Beispiel so schreiben; die Angaben in Klammern ergänzt du für dein Angebot:
- Wochenbett zu Hause: «Meine Besuche im Wochenbett übernimmt deine Grundversicherung, ohne Franchise und Selbstbehalt. In den ersten 56 Tagen nach der Geburt sind das bis zu 10 Hausbesuche, beim ersten Kind, nach einem Kaiserschnitt, einer Früh- oder Mehrlingsgeburt bis zu 16. Für weitere Besuche braucht es eine ärztliche Anordnung.»
- Stillberatung: «Drei Stillberatungen übernimmt die Grundversicherung.»
- Pikettgeld: «Während der Wochenbettbetreuung [und bei einer Geburtsbegleitung rund um deinen Termin] bin ich für dich in Bereitschaft. Das Pikettgeld dafür übernimmt die Grundversicherung nicht. [Ob deine Gemeinde oder dein Kanton es bezahlt oder du selbst, und welcher Betrag gilt.]»
- Geburtsvorbereitung: «Der Kurs kostet [Preis]. Deine Grundversicherung zahlt daran einen Beitrag von CHF 150.»
- Rückbildung: «Für den Rückbildungskurs sieht die Grundversicherung keinen Beitrag vor. Frag bei deiner Zusatzversicherung nach, ob sie sich beteiligt.»
Eltern lesen so vor der Anfrage, was die Grundversicherung übernimmt und welche Beträge bei ihnen bleiben. Die Angaben prüfst du vor der Veröffentlichung, ebenso deine eigene Abrechnung, etwa ob und wie du Pikettgeld verrechnest. Für Hebammen in Deutschland oder Österreich gelten andere Regeln; dort schreibe ich den Abschnitt nach den Vorgaben der dortigen Krankenkassen.
Eine Kursanmeldung bis zum letzten Schritt erklären
Bei einem Geburtsvorbereitungskurs reicht der Kurstitel allein nicht zur Auswahl. Ich stelle die von dir festgelegten Angaben zusammen: Für wen ist der Kurs gedacht, welche Termine gehören dazu, wo findet er statt und was ist im Preis enthalten? Ist eine Begleitperson vorgesehen, wird auch deren Teilnahme erklärt. Beim Preis eines Geburtsvorbereitungskurses steht der Beitrag der Grundversicherung, beim Rückbildungskurs der Hinweis auf die Zusatzversicherung. Die Kurstermine stehen als Text auf der Kursseite, nicht nur in einem angehängten PDF: So lassen sie sich auf dem Smartphone lesen, und ein ausgebuchter Termin ist direkt in der Liste als ausgebucht markiert.
Danach folgt die tatsächliche Anmeldung. Führt der Weg zu einem vorhandenen Buchungssystem, verlinke ich es von der Kursseite aus. Erfolgt die Anmeldung persönlich, erklärt die Seite, wann der Platz bestätigt wird. Ein gesendetes Formular wird nicht ohne passenden Ablauf als verbindlicher Kursplatz ausgegeben.
Vor der Veröffentlichung prüfe ich, ob Termin, Ort und Preis auf Kursseite und Anmeldung zusammenpassen und ob der Weg auf dem Smartphone funktioniert. Du kontrollierst Angebot und Teilnahmebedingungen.
Reicht der Verzeichniseintrag oder brauchst du eine Website?
Eltern finden Hebammen auch über Verzeichnisse: In der Hebammensuche des Schweizerischen Hebammenverbands wählen sie ihren Kanton und können die Postleitzahl ergänzen, auf hebammen.ch suchen sie nach Umkreis, Angeboten und Kursen. Ein Profil auf hebammen.ch zeigt deinen Namen, deine Adresse und Kontaktangaben, die gewählten Angebote und Sprachen, einen Freitext und einen Link zu deiner Website. Laut den AGB von hebammen.ch kostet es einmalig CHF 50 und ab dem folgenden Jahr CHF 50 pro Jahr.
Für einen kurzen Hinweis, etwa zu deinen Ferien, reicht der Freitext. Für welche Geburtsmonate du Anfragen annimmst, was Eltern bei dir selbst bezahlen, Kurstermine mit Preis und Anmeldung und deine Arbeitsweise in deinen eigenen Worten brauchen dagegen eigene Seiten, die nach deinen Angeboten gegliedert sind. So unterscheiden sich die Wege:
Tabelle seitlich verschieben
| Weg | Was Eltern sehen | Texte und Änderungen | Passt, wenn |
|---|---|---|---|
| Profil in einem Verzeichnis, etwa hebammen.ch | Kontaktangaben, gewählte Angebote und Sprachen, Freitext, Link zur Website | Du füllst das Profil aus und hältst es aktuell | Eltern dich vor allem über das Verzeichnis finden und wenige Angaben genügen |
| Website-Baukasten für Hebammen | Seiten aus vorgefertigten Texten, die ein Fragebogen an deine Angaben anpasst | Du passt die Texte an und änderst im Editor selbst; bezahlt wird monatlich | du deine Texte selbst pflegen willst und die Vorlagen zu deinem Angebot passen |
| Auftragswebsite | Startseite, bis drei Leistungsseiten mit Zeiträumen, Kursen und Kosten sowie eine Seite über dich mit Kontakt; auf Wunsch alles auf einer Seite | Recherche und alle Texte sind enthalten, du prüfst; spätere Änderungen mit der SEO-Betreuung oder zum vereinbarten Festpreis | du Wochenbett und Kurse ausführlich erklären willst, ohne die Texte selbst zu schreiben |
Deshalb meine Empfehlung: Bietest du Kurse an oder möchtest du Eltern vor der Anfrage Zeiträume, Kosten und deine Arbeitsweise erklären, lohnt sich die eigene Website; dein Verzeichnisprofil verlinkt dann auf sie. Begleitest du ausschliesslich im Wochenbett, bist über Monate ausgebucht und erhältst die Anfragen über das Verzeichnis, kann der Eintrag genügen; dann brauchst du von mir keine Website.
Ziehst du einen Baukasten für Hebammen in Betracht, prüfe vor der Bestellung drei Punkte: ob die vorgefertigten Texte die Schweizer Kostenregeln wie das Pikettgeld erklären oder ob du diesen Abschnitt selbst schreibst, welche Domain im Preis enthalten ist und ob sich Kurstermine mit Anmeldung abbilden lassen.
Hast du schon eine Website, auch aus einem Baukasten, prüfe ich, ob sich dein Angebot, die benötigten Seiten und der Kontaktweg darin umsetzen lassen. Passt die Grundlage, überarbeite ich die vorhandenen Inhalte. Fehlen wesentliche Funktionen oder lässt sich die Seite nicht sinnvoll pflegen, kläre ich die Alternative vor der Offerte.
Seitenplan: welche Angebote eine eigene Seite bekommen
Ob Wochenbettbetreuung und Kurse je eine eigene Seite bekommen, entscheidet sich an den Angaben, die Eltern dafür brauchen. Für eine Hebamme mit Wochenbettbetreuung, einem Geburtsvorbereitungs- und einem Rückbildungskurs würde ich diese fünf Seiten vorschlagen:
- Startseite: wer die Familien begleitet, in welchem Gebiet, für welche Geburtsmonate du Anfragen annimmst und die Wege zu Wochenbett und Kursen.
- Wochenbettbetreuung: Betreuungsgebiet, Zeitraum, Antwortfrist und Vertretung, Kosten mit Grundversicherung und Pikettgeld, erste Anfrage.
- Geburtsvorbereitung: Termine, Ort, Preis mit dem Beitrag der Grundversicherung, Teilnahme der Begleitperson, Anmeldung.
- Rückbildung: Termine, Ort, Preis mit dem Hinweis zur Zusatzversicherung, Anmeldung.
- Über mich und Kontakt: Ausbildung, Arbeitsweise, Sprachen und Kontaktweg.
Die Stillberatung kann auf der Wochenbettseite stehen, wenn sie Teil deiner Besuche ist; bietest du sie auch unabhängig vom Wochenbett an, bekommt sie eine eigene Seite. Begleitest du Geburten im Spital, im Geburtshaus oder zu Hause, braucht auch die Geburtsbegleitung eine eigene Seite: Sie nennt die Geburtsorte, bis wann du Anmeldungen annimmst und wie deine Bereitschaft rund um den Termin geregelt ist. Welche Seiten und Funktionen daraus für dich entstehen, steht in der Offerte.
Auf der Startseite steht, wer zu den Familien nach Hause kommt. Wie ein solcher Einstieg bei einer Begleitung zu Hause aussieht, zeigt Andiamo, eine psychiatrische Spitex, für die ich die Website umgesetzt habe. Andiamo ist kein Hebammenprojekt; übertragbar ist der Aufbau: Berufsbezeichnung, Porträt, Betreuungsgebiet, bevorzugter Kontaktweg und die Abrechnung über die Krankenkassen stehen gleich zu Beginn der Startseite. Damit beantwortet sie Fragen, die Eltern vor einem Wochenbett zu Hause ebenso haben: Wer kommt zu uns, betreut sie auch unseren Wohnort, und wie erreichen wir sie?
SEO für Hebammen: Kurse und Wochenbett in deiner Region auffindbar machen
Eltern können zum Beispiel nach «rückbildungskurs [Ort]» oder «hebamme wochenbett [Ort]» suchen. Das sind Beispiele; welche Begriffe in deiner Region tatsächlich gesucht werden, recherchiere ich für jede Leistungsseite. Auf die Kurssuche soll die Kursseite mit Terminen, Ort, Preis und Anmeldung antworten, auf die Suche nach Wochenbettbetreuung die Seite mit Betreuungsgebiet und freien Zeiträumen.
Dafür schreibe ich Seitentitel und Beschreibung so, dass Angebot und Region darin stehen, verlinke die Seiten von der Startseite aus und prüfe vor dem Livegang, ob Google sie abrufen kann. Mit der Auftragswebsite richte ich die Search Console für dich ein; darin siehst du, bei welchen Suchanfragen deine Seiten erscheinen. Der Link in deinem Verzeichnisprofil führt am besten direkt zur passenden Seite, etwa zur Kursübersicht, statt nur zur Startseite. Führst du ein Google-Unternehmensprofil, stehen dort dasselbe Betreuungsgebiet und dieselben Angebote wie auf der Website.
So kann eine Anmeldung über die Kursseite ankommen, mit gewähltem Kurs und Termin, statt als allgemeine Nachricht mit der Frage, ob noch etwas frei ist. Welche Seite Google für eine Suche zeigt, entscheidet Google; eine Platzierung oder eine Zahl von Anmeldungen sage ich nicht zu.
Findest du deine Website bei Google nicht, obwohl dein Verzeichniseintrag erscheint, hilft der Beitrag Warum Google deine Homepage nicht findet bei der Unterscheidung zwischen Aufnahme in den Index, Suchplatzierung und Google Maps.
Was eine Website für Hebammen kostet
Die Auftragswebsite für CHF 2’900 Festpreis umfasst die Startseite, bis drei Leistungsseiten und eine Seite «Über uns/Kontakt» mit Anfrageformular; der Seitenplan für Wochenbett und zwei Kurse passt in diesen Umfang. Ich recherchiere die Suchfragen zu jeder Leistungsseite und schreibe alle Texte, auch die Abschnitte zu Kosten und Krankenkasse; deine fachlichen Korrekturen bündeln wir in zwei Runden. Jede weitere Leistungsseite kostet CHF 450: Bekommt die Stillberatung eine eigene Seite, kostet die Website zusammen CHF 3’350.
Brauchst du vor allem eine übersichtliche Website mit Angebot und Kontakt, kann die Auftragswebsite zum selben Festpreis auch ein Onepager sein, auf dem alle Inhalte auf einer Seite stehen; Recherche und Texte sind auch dann enthalten. Hast du bereits eine Website, überarbeite ich mit SEO-Start für CHF 1’900 die Seiten zu bis zu drei Angeboten, etwa zur Wochenbettbetreuung und zum Geburtsvorbereitungskurs; System und Zugänge prüfe ich vor der Beauftragung.
Eine eigene Online-Anmeldung für Kurse, die Einbindung eines Buchungssystems oder eine zweite Sprachfassung gehört zu keinem der Pakete; dafür erhältst du eine Offerte für ein individuelles Projekt mit Festpreis. Neue Kurstermine und geänderte Zeiträume nach dem Livegang passe ich einzeln zum vorher vereinbarten Festpreis an. Mit der SEO-Betreuung für CHF 1’500 pro Monat sind solche Änderungen enthalten; dazu entstehen jeden Monat 5 neue Inhalte, etwa Artikel zu Fragen, die Eltern dir tatsächlich stellen, und dein Google-Unternehmensprofil wird gepflegt. Hosting und Domain vereinbaren wir separat. Was die Pakete enthalten und was nicht, steht auf der Preisseite.
Ablauf: vom Erstgespräch zur veröffentlichten Website
Mit der Auftragswebsite bereitest du keine fertigen Texte vor: Du lieferst die Angaben zu deinem Angebot, prüfst den Entwurf fachlich und nimmst die Website ab. Recherche, Texte, Gestaltung und technische Umsetzung übernehme ich selbst.
- ErstgesprächIm kostenlosen Erstgespräch zeigst du mir deine Website oder deinen Verzeichniseintrag und sagst, für welches Angebot du mehr Anmeldungen möchtest, etwa einen Kurs mit freien Plätzen oder Monate, in denen du noch Familien im Wochenbett begleiten kannst.
- OfferteIch schlage Seitenplan, Anmeldewege und Paket vor. Du erhältst eine schriftliche Offerte mit Festpreis; mit dem Auftrag zahlst du die erste Hälfte.
- AngabenIm Vorgespräch kläre ich Angebot, Betreuungsgebiet, Kurse, Kosten und Verfügbarkeit gezielt mit dir. Betreuungsberichte oder Klientinnengeschichten brauche ich dafür nicht.
- EntwurfDen ersten Entwurf erhältst du innert 10 Arbeitstagen nach dem Vorgespräch und dem Eingang deiner Angaben.
- PrüfungDu prüfst die fachlichen Aussagen; deine Korrekturen bündeln wir in zwei Runden. Ich prüfe Darstellung, Links und Anfrageweg auf Smartphone und Computer.
- Abnahme und VeröffentlichungNach deiner Abnahme veröffentliche ich die Website. Die zweite Hälfte des Festpreises zahlst du erst nach der Abnahme.
Website für Hebammen
Häufige Fragen aus dieser Branche.
Was kostet eine Website für Hebammen?
Mit der Recherche der Suchfragen und allen Texten kostet die Auftragswebsite CHF 2’900 Festpreis, auf Wunsch auch als Onepager; jede weitere Leistungsseite kostet CHF 450. Für eine bestehende Website überarbeitet SEO-Start die Seiten zu bis zu drei Angeboten für CHF 1’900. Welches Paket passt, erklärt der Abschnitt Was eine Website für Hebammen kostet; was die Pakete enthalten, steht auf der Preisseite.
Kann ich freie Zeiträume und Kurstermine selbst nachführen?
Neue Zeiträume und Kurstermine schickst du mir, und ich passe die Hinweise an: einzeln zu einem vorher vereinbarten Festpreis oder als Teil der SEO-Betreuung für CHF 1’500 pro Monat, in der solche Änderungen jeden Monat enthalten sind. Die Auftragswebsite enthält keine Oberfläche, mit der du Inhalte selbst änderst. Wie du Anfragemöglichkeiten und bestätigte Plätze unterscheidest, steht im Abschnitt Verfügbarkeit so erklären, dass die Anfrage zum Angebot passt.
Darf ich Rückmeldungen von Familien auf meiner Website zeigen?
Für Hebammen gilt das Berufsgeheimnis: Art. 321 des Strafgesetzbuchs nennt sie ausdrücklich. Straflos ist eine Offenbarung nach derselben Bestimmung, wenn die berechtigte Person eingewilligt hat. Eine Rückmeldung oder ein Foto einer Familie setze ich deshalb nur ein, wenn du dafür deren Einwilligung hast. Zudem verlangt das Gesundheitsberufegesetz Werbung, die objektiv und weder irreführend noch aufdringlich ist; ob eine bestimmte Rückmeldung so verwendet werden darf, beurteilst du, eine rechtliche Prüfung übernehme ich nicht. Für die Website selbst brauche ich keine Rückmeldungen: Person, Qualifikation, Angebote, Kurse und Anfrageweg genügen.
Kostenloses Erstgespräch
Deine Begleitung und Kurse verständlich anbieten
Schick mir den Link zu deiner Website oder deinem Verzeichniseintrag und nenne die Angebote, für die du mehr Anfragen möchtest. Du erhältst einen Vorschlag für Seitenplan und Paket und danach eine schriftliche Offerte mit Festpreis.