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MSP-Marketing: Managed Services auf der Website erklären

MSP-Marketing braucht eine Leistungsseite, die erklärt, welche IT-Arbeit Kunden dir abgeben und wofür sie monatlich zahlen. Mit Beispielseite und Vorlage.

Simon Haenel veröffentlicht aktualisiert

Steht auf deiner Betreuungsseite eine Liste wie Kontenverwaltung, Lizenzzuweisung und Benutzersupport? Eine Geschäftsführerin, die IT-Betreuung sucht, liest daraus, was dein Betrieb erledigt. Was sich in ihrem Alltag ändert und wofür sie jeden Monat bezahlt, erfährt sie nicht.

MSP steht für Managed Service Provider: einen IT-Dienstleister, der die IT seiner Kunden laufend betreut und dafür regelmässig bezahlt wird. MSP-Marketing umfasst alle Wege zu neuen Betreuungskunden, von Empfehlungen über die Google-Suche und LinkedIn bis zu gekauften Leads. Auf jedem dieser Wege kann ein Interessent vor dem ersten Gespräch deine Website öffnen und dort prüfen, ob deine Betreuung zu seinem Betrieb passt.

MSP-Marketing in fünf Schritten

  1. Die Kundensituation festlegen. Branche und Betriebsgrösse genügen dafür nicht. Beschreibe die Lage, in der ein Betrieb Betreuung sucht, etwa eine Geschäftsführerin, bei der heute die Microsoft-365-Fragen ihres Teams landen. Daraus ergibt sich, welche Aufgaben sie abgeben und welche Entscheidungen sie behalten will. Wie du das festlegst, zeigt der Abschnitt Das Angebot festlegen.
  2. Umfang und Preisform festlegen. Entscheide, ob du eine Pauschale, ein Stundenkontingent oder nach Aufwand abrechnest und welche Arbeit ein Kunde dafür jeden Monat erhält. Das erklärt der Abschnitt zur laufenden Vergütung.
  3. Die Wege wählen, auf denen dich diese Betriebe kennenlernen. Empfehlungen, Google-Suche, LinkedIn, Suchanzeigen, Veranstaltungen oder gekaufte Kontakte: Wähle nur Wege, die du auch bearbeiten kannst. Acht Wege mit ihren Voraussetzungen vergleicht der Beitrag zur Leadgenerierung im B2B; ob sich gekaufte Kontakte rechnen, zeigt der Kostenvergleich zum Kauf von IT-Leads.
  4. Die Seite schreiben, auf der Interessenten deine Betreuung prüfen. Du kannst sie sofort nutzen, nicht erst über Google: Nach einem Empfehlungsgespräch, einer LinkedIn-Nachricht oder einem Messekontakt schickst du den Link, und dein Gegenüber kann Umfang, Mitwirkung und Preisform nachlesen und intern weitergeben. Dafür findest du unten eine vollständige Beispielseite und eine Vorlage.
  5. Anfragen nach Herkunft erfassen. Notiere bei jeder Anfrage, über welchen Weg sie kam und ob daraus eine Offerte und ein Betreuungsvertrag wurden. So erkennst du, welcher Weg Betreuungskunden bringt; wie du dabei vorgehst, beschreibt der Abschnitt So erkennst du, an welcher Stelle der Weg stockt.

Diese Anleitung vertieft die Schritte 2 und 4. Deine Betreuungsseite muss drei Fragen beantworten: Welche Arbeit gibt ein Kunde dir ab, welche Entscheidungen bleiben bei ihm und wofür bezahlt er jeden Monat?

Die Leistungsseite zeigt deshalb, was sich im Alltag der Geschäftsführerin ändert. Wenn Mitarbeitende ihre Outlook-Fragen direkt beim vereinbarten Support melden, muss die Geschäftsführerin sie nicht mehr sammeln und weiterreichen. Wer Änderungen an Zugriffsrechten freigibt, bleibt trotzdem klar geregelt. Aus der Tätigkeit «Benutzersupport» wird so ein Grund, Betreuung zu beauftragen.

Bei laufender Betreuung muss ausserdem verständlich werden, was der Kunde regelmässig bezahlt. Eine monatliche Rechnung kann eine Pauschale, ein Stundenkontingent oder den angefallenen Aufwand enthalten. Ob in einem Monat ohne Supportmeldung derselbe Betrag anfällt, ergibt sich aus deiner Vereinbarung und den darin enthaltenen Leistungen.

Hier erhältst du eine vollständige Beispielseite mit Preisabschnitt, die Erklärung ihrer Verkaufsargumentation und eine Vorlage für dein eigenes Angebot. Du liest als IT-Anbieter; der eingerückte Beispieltext spricht deine möglichen Kunden an.

Das Angebot festlegen, bevor du die Seite schreibst

Nimm für deinen Entwurf die Leistungsbeschreibung, mit der dein Betrieb tatsächlich arbeitet. Ergänze die Fragen aus vorhandenen Kundengesprächen. Wenn der Vertrieb eine Betreuung anders beschreibt als die Personen, die sie liefern, klärst du diese Abweichung vor der Veröffentlichung.

Wähle dazu eine konkrete Kundensituation. Was erledigt der Kunde heute selbst? Welche dieser Aufgaben möchte er abgeben? Was soll weiterhin bei ihm oder seinem bisherigen Anbieter bleiben? Die Antworten bestimmen, welchen Nutzen du auf der Seite erklärst. Wenn du sie noch nicht kennst, nutzt du den Entwurf als Gesprächsgrundlage und prüfst deine Annahmen mit passenden Interessenten.

Für die folgende Seite verwenden wir einen erfundenen IT-Anbieter mit angenommenem Leistungsumfang:

  • Er übernimmt die vereinbarte Verwaltung von Benutzerkonten, Lizenzzuweisungen und Berechtigungen in einer vorhandenen Microsoft-365-Umgebung. Änderungen erfolgen nach Freigabe durch eine benannte Person des Kunden.
  • Er unterstützt Mitarbeitende per Fernzugriff und Supportkontakt bei Anwendungsfragen und Störungen rund um Outlook, Teams und SharePoint. Seine Servicezeit ist Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr; die Behandlung von Feiertagen wird vor der Beauftragung geklärt. Eine Betreuung rund um die Uhr gehört nicht zu diesem Beispiel.
  • Die laufende Betreuung kostet eine feste monatliche Pauschale je betreuter Person. Microsoft-Lizenzen, die anfängliche Übernahme, Migrationen und Arbeiten an Servern oder Netzwerken sind darin nicht enthalten. Zusätzliche Arbeiten benötigen eine gesonderte Vereinbarung.
  • Eine für die Betreuung verantwortliche Person führt das Erstgespräch. Vor dem Start werden Umfang, Zuständigkeiten, Kontaktweg und vereinbarte Reaktionszeiten festgehalten. Offene Vorgänge und Veränderungen werden in vereinbarten Abständen gemeinsam besprochen.

Die Käuferlage ist ebenso angenommen: Bei einer Geschäftsführerin landen heute die Microsoft-365-Fragen ihrer Mitarbeitenden. Sie möchte die Bearbeitung abgeben. Über Konten und Zugriffsrechte soll weiterhin eine von ihr benannte Person entscheiden. Für andere IT-Aufgaben kann bereits ein Anbieter zuständig sein; seine Aufgaben und die neue Betreuung müssen dann voneinander abgegrenzt werden.

Für deine Website ersetzt du diese Festlegungen durch die Angaben deines Betriebs. Den Betrag der Pauschale lässt das Beispiel als Platzhalter offen; dort setzt du deinen tatsächlichen Preis und seine Bedingungen ein. «Managed Services» ist dabei die Bezeichnung für dein Betreuungsmodell; welche Aufgaben dazugehören, erklärst du konkret.

Welche Leistung steht hinter der laufenden Vergütung?

Lege neben die Leistungsbeschreibung auch deine Preisvereinbarung. «Monatlich abgerechnet» beantwortet die Frage, wann die Rechnung kommt. Was berechnet wird und welcher Anspruch damit verbunden ist, muss der Interessent zusätzlich erkennen können.

  • Pauschale: Benenne den enthaltenen Betreuungsumfang, die berechtigten Personen und relevante Mengen- oder Zeitgrenzen. Erkläre, welche Unterstützung verfügbar ist oder welche Arbeit wiederkehrend ausgeführt wird. Hängt der Betrag nicht von der Zahl eingegangener Meldungen ab, gehört das in die Erklärung. Zusätzliche Arbeiten und mögliche Anpassungen der Pauschale brauchen die tatsächlich vereinbarten Bedingungen.
  • Stundenkontingent: Nenne die enthaltene Zeit, die Aufgaben, für die sie genutzt werden kann, und den zugehörigen Zeitraum. Erläutere den Umgang mit Mehrbedarf sowie nicht genutzten Stunden. Ein Kontingent allein sagt noch nichts über Servicezeiten oder Reaktionszeiten aus; diese ergeben sich aus deiner Betreuungsvereinbarung.
  • Abrechnung nach Aufwand: Zeige die Berechnungsgrundlage und wie zusätzliche Arbeit freigegeben wird. Falls eine Grundgebühr hinzukommt, erkläre gesondert, welche Leistung sie abdeckt. Ohne laufende Gebühr oder angefallene Arbeit entsteht aus einer monatlichen Rechnungsstellung noch kein gleichbleibender monatlicher Betreuungspreis.

Preisform und Betreuungsumfang gehören zusammen. Bei einer Pauschale kann der vereinbarte Support auch dann nutzbar bleiben, wenn einen Monat lang keine Meldung eingeht. Bei einem Kontingent gelten für die ungenutzte Zeit die vereinbarten Regeln. Bei Aufwandabrechnung kann dagegen entscheidend sein, welche Verwaltungsarbeit trotz ausbleibender Supportmeldungen tatsächlich angefallen ist. Erkläre den für dein Angebot zutreffenden Fall.

Gehe dafür einen ruhigen Monat durch: Welche Aufgaben werden weiterhin erledigt? Welche Unterstützung kann der Kunde abrufen? Welche offenen Entscheidungen besprecht ihr? Im angenommenen Angebot bleibt der Supportkontakt auch in einem Monat ohne Meldung erreichbar, Kontenänderungen werden weiterhin umgesetzt, und offene Vorgänge werden in den vereinbarten Abständen besprochen. Deshalb fällt die Pauschale unverändert an. Wie die Beispielseite das dem Kunden erklärt, zeigt ihr Abschnitt «Was du jeden Monat bezahlst».

Gehören bei deinem Betrieb wiederkehrende Prüfungen dazu, beschreibe zusätzlich Gegenstand, Rhythmus und den Umgang mit dem Ergebnis. Wer beurteilt eine Auffälligkeit, wer gibt eine Änderung frei und wer setzt sie um? Was erhält der Kunde, wenn kein Handlungsbedarf besteht? Solche Prüfungen gehören nur in deinen Text, wenn du sie tatsächlich lieferst; das Beispielangebot enthält keine. Ein Monat ohne gemeldete Störung belegt für sich allein keinen verhinderten Ausfall.

Eine vollständige Beispielseite für laufende IT-Betreuung

Der gesamte eingerückte Text einschliesslich der Buttontexte gehört zum erfundenen IT-Anbieter.

Microsoft-365-Support abgeben, Freigaben behalten

Eine Frage zu Outlook, ein Problem in Teams, ein fehlender Zugriff: Wenn diese Anliegen heute bei dir landen, kümmerst du dich auch darum, dass jemand sie bearbeitet. Mit unserer laufenden Microsoft-365-Betreuung wendet sich dein Team direkt an den vereinbarten Support. Du musst die Meldungen nicht erst sammeln und weiterreichen.

Wir übernehmen die vereinbarte Kontenverwaltung und den Benutzersupport. Änderungen an Konten und Berechtigungen setzen wir nach Freigabe deiner benannten Ansprechperson um. Du gibst die Bearbeitung ab und legst weiterhin fest, wer Entscheidungen über Zugriffe treffen darf.

Buttontext: «Betreuung besprechen»

Dein Team meldet sich direkt beim Support

Deine Mitarbeitenden wenden sich mit Anwendungsfragen und Störungen rund um Outlook, Teams und SharePoint an unseren Support. Sie beschreiben, welche Anwendung betroffen ist und was sie gerade nicht erledigen können. Wir klären die Meldung und bearbeiten sie innerhalb des vereinbarten Umfangs. Für die Aufnahme eines Anliegens musst du kein technischer Vermittler sein.

Erfordert die Lösung weitere Beteiligte oder zusätzliche Arbeiten, stimmen wir den nächsten Schritt mit deiner Ansprechperson ab. So bleibt die Entscheidung über einen zusätzlichen Auftrag bei dir.

Konten und Zugriffe verwalten lassen

Eine neue Mitarbeiterin beginnt: Deine benannte Ansprechperson meldet uns, welches Konto, welche vorhandene Lizenz und welche Zugriffe sie benötigt. Wir richten die freigegebenen Änderungen ein und geben Rückmeldung. Du bestimmst mit deinem Team, was benötigt wird; die Einrichtung übernimmst du nicht selbst.

Zur laufenden Betreuung gehören die vereinbarte Verwaltung von Benutzerkonten, Lizenzzuweisungen und Berechtigungen. Wir übernehmen diese Aufgaben auch dann, wenn andere Teile deiner IT bereits betreut werden. Vor dem Start grenzen wir die Zuständigkeiten gemeinsam ab und halten fest, welche Abstimmung mit deinem bisherigen Anbieter nötig ist.

Die Betreuung erfolgt aus der Ferne. Arbeiten an Servern und Netzwerken sowie einzelne Migrationsprojekte gehören nicht zum laufenden Umfang. Falls du dafür Unterstützung suchst, klären wir vorab, ob und mit welchem gesonderten Auftrag wir sie übernehmen können.

So erreichst du die Betreuung

Unser Support ist von Montag bis Freitag zwischen 8 und 17 Uhr erreichbar. Vor dem Start erhältst du den Kontaktweg für Supportmeldungen und die zuständige Ansprechperson für Fragen zur Betreuung. Die Behandlung von Feiertagen und die Reaktionszeiten halten wir mit dir in der Vereinbarung fest. Eine Bereitschaft rund um die Uhr ist in diesem Angebot nicht enthalten.

Eine vereinbarte Reaktionszeit beschreibt, wann wir auf eine Meldung reagieren. Wie lange die Behebung dauert, hängt vom konkreten Fall ab. Wir klären vor der Beauftragung, welche Vereinbarung du für deinen Betrieb brauchst.

Was zur laufenden Zusammenarbeit gehört

Dein Team hat für die vereinbarten Support- und Verwaltungsaufgaben einen festen Kontaktweg. Es muss bei einem neuen Anliegen nicht erst klären, welcher Anbieter zuständig ist. Welche Meldungen und Änderungen wir innerhalb der Betreuung bearbeiten und was einen zusätzlichen Auftrag braucht, legen wir vor dem Start fest.

In den vereinbarten Abständen besprechen wir offene Vorgänge und Veränderungen mit deiner Ansprechperson. Dabei kann es um eine noch fehlende Freigabe, die Konten für einen geplanten Eintritt oder eine Aufgabe beim bisherigen IT-Anbieter gehen. Wir klären gemeinsam den nächsten Schritt und wer ihn übernimmt. Die Unterstützung innerhalb der Servicezeiten steht deinem Team auch zwischen diesen Besprechungen im vereinbarten Umfang zur Verfügung.

Wie die Zusammenarbeit beginnt

  1. Dein Vorhaben besprechen. Die für deine Betreuung verantwortliche Person klärt mit dir, welche Aufgaben du abgeben möchtest, wie sie heute erledigt werden und wann du beginnen willst.
  2. Die vorhandene Betreuung aufnehmen. Gemeinsam erfassen wir die betroffenen Systeme, Zuständigkeiten und vorhandenen Unterlagen. Wir halten fest, welche Informationen oder Übergaben noch fehlen und wer sie bereitstellt.
  3. Umfang und Übernahme vereinbaren. Du erhältst eine Offerte für die Übernahme und die laufende Betreuung. Darin stehen die Aufgaben, deine Mitwirkung, Servicezeiten, Reaktionszeiten und Kosten. Erforderliche zusätzliche Arbeiten weisen wir gesondert aus.
  4. Die Betreuung starten. Wir vereinbaren den Beginn, richten die abgestimmten Kontaktwege ein und erklären deiner Ansprechperson den Ablauf für Meldungen und Änderungen. Offene Vorgänge und Veränderungen in deinem Unternehmen besprechen wir in den vereinbarten Abständen.

Der Zeitpunkt der Übernahme hängt auch von den vorhandenen Unterlagen und erforderlichen Übergaben ab. Welche Voraussetzungen noch fehlen, besprechen wir vor einer Terminvereinbarung mit dir.

Was du zur Zusammenarbeit beiträgst

Du benennst eine Ansprechperson, die Aufgaben und Änderungen freigeben kann. Sie stellt die vereinbarten Informationen bereit und unterstützt die nötigen Abstimmungen mit bisherigen Anbietern. Welche Unterlagen wir benötigen und welche Arbeit bei dir bleibt, halten wir vor dem Start fest.

Die fachlichen Entscheidungen über benötigte Zugriffe bleiben bei euch. Die vereinbarte Verwaltung und Bearbeitung der Supportmeldungen übernehmen wir. Damit kannst du die Unterstützung deiner Mitarbeitenden abgeben, ohne jede Änderung selbst ausführen zu müssen.

Das kannst du an unserer Arbeit prüfen

Muster unseres Ablaufs, kein Kundenfall. So sieht unsere Rückmeldung aus, wenn für eine neue Mitarbeiterin ein Konto, eine vorhandene Lizenz und Zugriff auf einen gemeinsamen SharePoint-Bereich angefragt wurden:

Ausgeführt: Das Konto ist eingerichtet und die Lizenz zugewiesen. Beide Änderungen hat deine Ansprechperson freigegeben.

Noch offen: Welche Rechte die Mitarbeiterin im SharePoint-Bereich braucht, ist noch nicht entschieden. Diesen Zugriff richten wir deshalb noch nicht ein.

Nächster Schritt: Deine Ansprechperson gibt die benötigten Rechte frei. Danach richten wir den Zugriff ein und melden dir den Abschluss.

So siehst du bei jeder Änderung, was erledigt ist und welche Entscheidung noch bei euch liegt. Ohne Freigabe eurer Ansprechperson richten wir keine Zugriffe ein.

Was du jeden Monat bezahlst

Die laufende Betreuung kostet eine feste Pauschale von CHF [Betrag] pro betreuter Person und Monat. Darin enthalten sind der Support für Outlook, Teams und SharePoint während der Servicezeiten, die Verwaltung von Konten, Lizenzzuweisungen und Berechtigungen sowie die Besprechung offener Vorgänge in den vereinbarten Abständen.

Die Pauschale hängt nicht davon ab, wie oft sich dein Team meldet. Auch in einem Monat ohne Supportmeldung bleibt der Support erreichbar, und freigegebene Kontenänderungen setzen wir um. Kommt eine betreute Person dazu oder fällt eine weg, passen wir die Pauschale ab dem folgenden Monat an.

Die anfängliche Übernahme berechnen wir einmalig und weisen sie in der Offerte gesondert aus. Microsoft-Lizenzen sind nicht in der Pauschale enthalten. Migrationen, Arbeiten an Servern oder Netzwerken und weitere Projekte vereinbaren wir separat, bevor dafür Kosten entstehen. Für die Offerte klären wir die Anzahl der betreuten Personen, die vorhandene Umgebung und den Umfang der Übernahme.

Welche Aufgaben möchtest du abgeben?

Beschreibe kurz, welche Aufgaben du abgeben möchtest, wie deine Betreuung heute organisiert ist und wann eine Übernahme für dich infrage kommt. Für den Rückkontakt benötigen wir deinen Namen, dein Unternehmen und deine E-Mail-Adresse oder Telefonnummer.

Im Erstgespräch klären wir, ob unser Angebot zu deinem Vorhaben passt und welche Informationen für eine Offerte noch fehlen. Die vollständige Aufnahme deiner Umgebung erfolgt anschliessend in der vereinbarten Vorbereitung.

Buttontext: «Anfrage zur Betreuung senden»

Ab hier richtet sich der Text wieder an dich als IT-Anbieter.

Warum die Informationen an dieser Stelle stehen

Der Einstieg zeigt eine Situation und ihre Veränderung: Heute sammelt die Geschäftsführerin Supportanliegen, künftig wendet sich das Team direkt an die Betreuung. Das ist der Kaufgrund für die angenommene Käuferlage. Microsoft 365 bleibt als fachliche Angabe sichtbar, damit der Leser die Zuständigkeit prüfen kann. Beim Eintritt einer neuen Mitarbeiterin wird anschliessend deutlich, was der Kunde entscheidet und was der Anbieter umsetzt.

Die mögliche Sorge um Kontrollverlust wird direkt bei diesem Nutzen geklärt: Freigaben bleiben beim Kunden. Der bestehende IT-Anbieter kommt dort zur Sprache, wo die Aufgaben voneinander abgegrenzt werden. Dafür braucht es keine vorgeschobene Einwandliste. Der Text beantwortet die Frage, sobald sie für die Entscheidung relevant wird.

Das Muster einer Rückmeldung steht vor den Kosten. Der Beispielanbieter hat keine veröffentlichbaren Referenzen; an seinem vorgesehenen Ablauf kann ein Interessent trotzdem prüfen, ob erledigte Arbeit und offene Entscheidungen auseinandergehalten werden. Die dritte Frage aus der Einleitung beantwortet der Kostenabschnitt am Monat ohne Supportmeldung: Die Pauschale bleibt gleich, weil Support und Kontenverwaltung auch dann zur Verfügung stehen.

Tabelle seitlich verschieben

Entscheidung im TextWelche Kauffrage sie beantwortetWas du dafür liefern musst
Den direkten Supportkontakt mit der heutigen Vermittlerrolle verbindenWelche Arbeit kann ich konkret abgeben?Eine passende Kundensituation und den tatsächlich möglichen Meldeweg
Am Eintritt einer Mitarbeiterin zeigen, wer entscheidet und wer einrichtetBehalte ich die Kontrolle über Konten und Zugriffe?Tatsächlich übernommene Aufgaben, Anwendungen und Freigaben
Die Zuständigkeiten bei vorhandener Betreuung klärenKann diese Leistung meine bisherige Betreuung ergänzen?Welche Aufgaben du übernehmen kannst und wie die Abstimmung erfolgt
Migrationen und weitere Projekte beim Leistungsumfang abgrenzenWelche Aufgaben muss ich gesondert beauftragen?Inhaltliche Grenzen und Umgang mit zusätzlichen Arbeiten
Servicezeiten beim Support nennenPasst die Erreichbarkeit zu unserem Betrieb?Gültige Servicezeiten, Kontaktweg und vereinbarbare Reaktionszeiten
Die Übernahme und Mitwirkung vom ersten Gespräch bis zum Start beschreibenWelche Arbeit bleibt bei uns und wovon hängt der Beginn ab?Den tatsächlich ausgeführten Ablauf, Zuständigkeiten und erforderliche Unterlagen
Eine Rückmeldung zu einer Kontenänderung als gekennzeichnetes Muster zeigenWoran erkenne ich, dass nichts ohne unsere Zustimmung geändert wird?Einen realen Vorgang, den du zeigen darfst, oder deinen tatsächlich vorgesehenen Ablauf
Laufende Arbeit, verfügbare Unterstützung und Preisform zusammen erklärenWas bezahle ich in einem Monat mit vielen, wenigen oder keinen Meldungen?Den tatsächlichen Betreuungsumfang, die Preisform und die Regeln für Mehrbedarf oder ungenutzte Zeit
Übernahme und Drittleistungen bei den Kosten abgrenzenWelche zusätzlichen Kostenpositionen muss ich in der Offerte vergleichen?Einmalige Arbeiten, Lizenzen und andere gesondert berechnete Leistungen
Erstkontakt und vollständige Aufnahme trennenWas muss ich jetzt vorbereiten und was erfahre ich im Gespräch?Den funktionierenden Anfrageweg und eine zuständige Person für die Bearbeitung

Das Beispiel rechnet mit einer Pauschale je betreuter Person und erklärt am Monat ohne Meldung, wofür sie anfällt. Für deine eigene Seite setzt du die tatsächlich angebotene Form ein. Verkauft dein Betrieb ein Stundenkontingent, ersetzt du diesen Abschnitt durch die enthaltene Zeit und eure Regeln für Mehrbedarf und Reststunden; bei Abrechnung nach Aufwand durch die Berechnungsgrundlage und die Freigabe zusätzlicher Arbeit. Wenn du feste Preise veröffentlichst, gehören deren Umfang und Bedingungen dazu. Wenn du erst nach einer Aufnahme kalkulierst, erläuterst du die benötigten Angaben und den Weg zur Offerte.

Wie du deine Arbeit prüfbar machst

Für deine tatsächliche Seite ist ein ausgeführter Auftrag aussagekräftiger als das Muster der Beispielseite. Eine Projektbeschreibung zur Übernahme einer Betreuung, deren Veröffentlichung dein Kunde zugestimmt hat, passt beispielsweise zum Beginn der Zusammenarbeit. Sie zeigt, was die Ausgangslage war, welche Aufgabe dein Betrieb übernommen hat und was tatsächlich umgesetzt wurde. Ein gemessenes Ergebnis braucht die dazugehörige Grundlage.

Bei der Kontenverwaltung kann ein veröffentlichbarer Ausschnitt aus einer Vorgangsdokumentation zeigen, wie dein Team eine Anfrage bearbeitet: Welche Änderung wurde gewünscht, wer hat sie freigegeben, was ist ausgeführt und welche Entscheidung fehlt noch? Kläre auch bei einer anonymisierten Darstellung mit den Beteiligten, welche Angaben du verwenden kannst.

Ist kein realer Vorgang veröffentlichbar, erklärst du den tatsächlich vorgesehenen Ablauf an einem gekennzeichneten Muster, wie es die Beispielseite im Abschnitt «Das kannst du an unserer Arbeit prüfen» tut. Daran kann ein Interessent prüfen, ob ausgeführte Arbeit und noch nötige Entscheidungen auseinandergehalten werden. Das beantwortet die Sorge, dass fehlende Angaben unbemerkt liegen bleiben oder ohne Zustimmung ergänzt werden. Ein Muster zeigt, wie dein Ablauf vorgesehen ist; erst ein realer Vorgang zeigt, wie du tatsächlich gearbeitet hast.

Setze den passenden Ausschnitt dort ein, wo der Leser die betreffende Arbeit beurteilt. Wenn du den gleichen Ablauf bereits vollständig beschrieben hast, braucht er keinen weiteren Abschnitt mit einer anderen Überschrift. Tatsächliche Ansprechpersonen und passende Qualifikationen können die Einordnung ergänzen.

Die Vorlage für dein eigenes Betreuungsangebot

Kopiere die folgende Vorlage in dein Textdokument und ersetze die eckigen Klammern durch die Angaben deines Betriebs. Fülle zuerst den Betreuungsumfang und die Vergütung aus, danach den Einstieg aus der passenden Kundensituation. So verspricht die Eröffnung nur eine Veränderung, die deine Leistung tatsächlich trägt.

Die Vorlage enthält den gesamten Seitenentwurf. Hinweise in Klammern werden nicht mitveröffentlicht. Wo eine wesentliche Angabe fehlt, notierst du im Entwurf die offene Frage und die Person, die sie beantworten kann. Wähle bei den Preisformen und beim Arbeitsnachweis die zutreffende Fassung; veröffentliche keine Auswahl unausgefüllter Möglichkeiten.

[Konkrete Aufgabe abgeben oder gewünschte Veränderung] für [betreute Umgebung]

Wenn bei dir [konkrete Ausgangslage] eintritt, musst du heute [bisherige Arbeit oder Abstimmung] übernehmen. Wir erledigen [tatsächliche Kernaufgaben] für [betreute Systeme oder Anwendungen]. Dadurch kannst du [konkret abgebbare Arbeit] abgeben. [Wichtige Entscheidung oder Verantwortung] bleibt bei [zuständige Person].

Buttontext: «[Konkrete Betreuung besprechen]»

[Was sich für den Kunden durch die übernommene Arbeit ändert]

Zur laufenden Betreuung gehören [Aufgaben und Systeme]. Wenn bei dir [konkreter Anlass] eintritt, [nachvollziehbarer Ablauf: Meldung, Freigabe, Arbeit und Rückmeldung]. Du kümmerst dich dabei um [verbleibende Entscheidung oder Mitwirkung]; [tatsächlich übernommene Arbeit] erledigen wir für dich.

Für [weitere tatsächlich übernommene Aufgabe] wenden sich [berechtigte Personen] über [Kontaktweg] an uns. Das bedeutet für dich [nachvollziehbare Veränderung im Ablauf]. Ist [relevante Aufgabe] bereits intern oder bei einem Anbieter abgedeckt, [tatsächlich mögliches Vorgehen zur Abgrenzung oder Zusammenarbeit].

[Leistungsgrenze] gehört nicht zum laufenden Umfang. Bei [zusätzlichem Bedarf] klären wir [Vorgehen für zusätzliche Arbeiten].

So arbeiten wir im Alltag zusammen

Du erreichst uns [tatsächliche Servicezeiten und relevante Einschränkungen]. [Rolle oder Ansprechperson] ist für [Zuständigkeit] verantwortlich. Änderungen an [betroffene Aufgaben] werden durch [zuständige Person auf Kundenseite] freigegeben. Für eine Meldung benötigen wir [Angaben]. Zu Reaktionszeiten und weiteren Servicebedingungen gilt [zutreffende Erklärung der eigenen Vereinbarung].

Wofür du die laufende Betreuung bezahlst

Zu deiner Betreuung gehören [wiederkehrend ausgeführte Aufgaben und/oder verfügbare Unterstützung]. Auch wenn [ein bestimmter Anlass, etwa eine Supportmeldung] in einem Monat ausbleibt, [tatsächlich fortbestehende Leistung oder Zuständigkeit]. Du kannst dadurch [konkrete Arbeit oder Organisation] abgeben. Dafür berechnen wir [tatsächlich angebotene Preisform und deren Bezug zum Betreuungsumfang].

[Bei wiederkehrender Arbeit:] In [vereinbarter Rhythmus] bearbeiten oder besprechen wir [Aufgabe oder offene Vorgänge]. Fehlt [benötigte Entscheidung], wenden wir uns an [zuständige Person]. Anschliessend [wirklich ausgeführter nächster Schritt und Rückmeldung]. Besteht kein Handlungsbedarf, [tatsächlicher Ablauf ohne zusätzlich erfundene Arbeit].

[Bei verfügbarer Unterstützung:] [Berechtigte Personen] können [enthaltene Unterstützung] während [Servicezeiten] nutzen. Es gelten [Mengen-, Zeit- oder andere wichtige Grenzen]. Für Anliegen ausserhalb dieses Umfangs [tatsächliche Abstimmung und Freigabe].

[Erkläre passend zur Preisform, was in einem ruhigen Monat berechnet wird: enthaltene Leistung bei einer Pauschale; Umgang mit ungenutzter Zeit bei einem Kontingent; tatsächlich angefallene Arbeit und gegebenenfalls gesonderte Grundgebühr bei Aufwandabrechnung.]

So beginnt die Betreuung

Im Erstgespräch klären wir [Vorhaben und Passung]. Danach erfassen wir [benötigte Informationen]. Du unterstützt uns dabei mit [Mitwirkung]. Bevor die Betreuung beginnt, erhältst du [tatsächliche Offerte, Vereinbarung oder weitere Unterlagen]. Der Start wird festgelegt, sobald [reale Voraussetzungen] geklärt sind.

Das kannst du an unserer Arbeit prüfen

[Bei einem realen Auftrag, den du zeigen darfst:] Bei [veröffentlichbare Ausgangslage] bestand unser Auftrag in [eigene Aufgabe]. Wir haben [konkrete Umsetzung] ausgeführt. An [Projektbeschreibung mit Zustimmung des Kunden oder zugänglichem Ausschnitt] kannst du [damit tatsächlich beurteilbare Arbeit] nachvollziehen. [Ein gemessenes Ergebnis nur mit tragfähigen Angaben zu Zeitraum, Bezugsgrösse und eigener Leistung ergänzen.]

[Alternativ, wenn du den vorgesehenen Ablauf an einem Muster zeigst:] Muster unseres Ablaufs, kein Kundenfall. Für [konkrete Änderung] erhalten wir von [zuständiger Person] [benötigte Angaben]. Nach Freigabe durch [Rolle] führen wir [Arbeit] aus. In [tatsächlicher Form der Rückmeldung] erfährst du, was erledigt ist und welche Entscheidung noch fehlt. Solange [konkrete Voraussetzung] fehlt, [tatsächliches Vorgehen].

So bestimmen wir den Preis

Für die Offerte benötigen wir [preisbestimmende Angaben]. Die laufende Betreuung berechnen wir [konkrete Preisform und Berechnungsgrundlage]. Die Rechnung erhältst du [tatsächlicher Abrechnungsrhythmus]. Darin enthalten sind [preislich entscheidender Umfang und Grenzen]; für [Mehrbedarf oder nicht genutzte Zeit, soweit relevant] gilt [tatsächliche Regel]. [Mit dem Abschnitt zur laufenden Betreuung abgleichen.]

[Einmalige Arbeiten und Drittleistungen] sind [zutreffende Einordnung zum Preis]. Ändern sich [preisbestimmende Angaben], [tatsächlich vereinbartes Vorgehen]. Zusätzliche Arbeiten werden [Freigabe und Abrechnung] vereinbart.

[Passender nächster Schritt]

Beschreibe [Angaben, die zur ersten Einordnung ausreichen]. Für den Rückkontakt benötigen wir [Kontaktangaben]. Anschliessend [tatsächlicher nächster Schritt mit verantwortlicher Person].

Buttontext: «[Eindeutige Handlung]»

Lies deinen ausgefüllten Entwurf neben der tatsächlichen Leistungsbeschreibung und Preisvereinbarung. Eine Person, die die Betreuung liefert, prüft Umfang, Zusagen und Mitwirkung. Eine Person, die Erstgespräche führt, prüft den angekündigten nächsten Schritt. Falls du beide Aufgaben selbst übernimmst, gehst du den Text nacheinander aus beiden Perspektiven durch.

Gehe einen Monat mit Supportmeldungen und einen Monat ohne Meldungen durch: Ist jeweils verständlich, welche Arbeit ausgeführt wird, welche Unterstützung verfügbar bleibt und was der Kunde bezahlt? Prüfe beim gewählten Arbeitsnachweis, ob ein Leser einen tatsächlichen Kundenfall oder ein Muster erkennt und woran er die Ausführung beurteilen kann. Fehlt eine Antwort bereits in deiner Vereinbarung, klärst du sie dort, bevor du sie auf der Website versprichst.

Danach liest du ihn aus Sicht eines Interessenten: Welche Arbeit gibst du ab? Warum passt die Betreuung zu deiner Lage? Woran kannst du die Ausführung beurteilen? Welche Entscheidungen und Aufgaben bleiben bei dir? Und was passiert nach deiner Anfrage? Wenn dein Entwurf nur Tätigkeiten und Bedingungen aufzählt, arbeite die Veränderung für den Kunden am konkreten Ablauf aus.

Prüfe auch, ob die angesprochenen Sorgen zu deinen Interessenten passen. Eine vorhandene Betreuung ist beispielsweise nur dann ein Kaufargument für eine Ergänzung, wenn dein Angebot diese Zusammenarbeit tatsächlich zulässt. Nicht benötigte Abschnitte lässt du weg. Arbeitsnachweise, Kosten und notwendige Mitwirkung gehören dagegen dorthin, wo sie die Entscheidung über dein Angebot verändern.

Dein Betreuungsangebot auf der Website erklären lassen

Die Vorlage zeigt, welche Antworten deine Betreuungsseite braucht. Die Übersetzung deiner Leistungsbeschreibung und Preisvereinbarung in diese Antworten kannst du mir abgeben. Du erklärst mir, welche Aufgaben du übernimmst, was die Pauschale oder das Kontingent enthält und wo die Grenzen liegen. Ich recherchiere, mit welchen Suchbegriffen Unternehmen nach dieser Betreuung suchen, schreibe daraus die Seite und richte Seitentitel, Beschreibung für die Suchergebnisse und interne Links darauf aus. Du prüfst die fachlichen Aussagen, bevor die Seite online geht.

Steht die Seite, kann eine Geschäftsführerin wie im Beispiel vor dem ersten Gespräch nachlesen, welche Arbeit sie abgibt, welche Entscheidungen bei ihr bleiben und wofür sie monatlich bezahlt. Der Text vor dem Anfrageformular bittet sie, ihre heutige Betreuung und die gewünschten Aufgaben zu beschreiben. Mit diesen Angaben bereitest du das Erstgespräch vor.

Bleibt deine bestehende Website, passt SEO-Start für CHF 1’900 Festpreis. Damit überarbeite ich die Seiten zu bis zu drei Leistungen oder lege sie im bestehenden Layout neu an, etwa für die laufende Betreuung, Microsoft 365 und eine Migration, und baue sie in dein System ein. Vorher prüfe ich, ob dein Website-System und die Zugänge das zulassen; betreut jemand anderes deine Website, stimmen wir die Zuständigkeiten ab. Welche Seiten für IT-Anbieter infrage kommen, auch bei einem neuen Auftritt, beschreibe ich unter SEO für IT-Dienstleister. Platzierungen und Anfragen sichere ich nicht zu; zugesagt sind die recherchierten Suchfragen, die geschriebenen und eingebauten Seiten und die Behebung der in der Vorprüfung gefundenen Hindernisse an diesen Seiten.

Wie ich eine Leistung so erkläre, dass ein Interessent ihren Umfang vor der Anfrage prüfen kann, zeigt das Websiteprojekt Sterchi Bedachungen: Die Steildach-Seite erklärt Schicht für Schicht, was zu einer Neueindeckung gehört. Auf deiner Betreuungsseite ist es der Inhalt der monatlichen Pauschale. Das Projekt stammt aus dem Dachdeckerhandwerk; IT-Aufträge oder Rankings leite ich daraus nicht ab.

Schick mir für das kostenlose Erstgespräch deine heutige Betreuungsseite und, falls vorhanden, deine Leistungsbeschreibung oder den ausgefüllten Kostenabschnitt der Vorlage. Daran sehen wir, welche Angaben schon stehen und was wir vor dem Schreiben klären müssen. Die Offerte bestätigt danach die Seiten, den Festpreis und deine Mitwirkung.

Häufige Fragen

Soll ich den Preis meiner IT-Betreuung auf der Website nennen?

Ja, wenn deine Pauschale nach einer festen Grösse berechnet wird, etwa je betreuter Person oder je Gerät, und die enthaltenen Leistungen feststehen. Dann kann ein Interessent vor dem Erstgespräch prüfen, ob dein Angebot in seinen Rahmen passt, und den Betrag intern weitergeben. Hängt der Preis von der vorhandenen Umgebung ab, nenne die Berechnungsgrundlage und die Angaben, die du für eine Offerte brauchst. Ein «ab»-Betrag hilft nur, wenn daneben steht, wofür er gilt. Wie Betrag, Umfang und Ausschlüsse zusammen stehen können, zeigt der Abschnitt «Was du jeden Monat bezahlst» in der Beispielseite.

Eine Seite für alle Managed Services oder für jede Leistung eine eigene?

Eine eigene Seite lohnt sich für eine Leistung, die ein Kunde einzeln beauftragen kann und nach der er gezielt fragt oder sucht, etwa die Betreuung von Microsoft 365 oder eine einmalige Migration. Die Seite zur laufenden Betreuung verlinkt dann auf diese Seiten. Leistungen, die du nur zusammen mit der Betreuung verkaufst, erklärst du als Abschnitt auf der Betreuungsseite. So beantwortet jede Seite die Fragen zu einem Auftrag, und ein Interessent muss den passenden Teil nicht aus einer langen Leistungsliste heraussuchen.

Mit welchen Wörtern suchen Unternehmen nach IT-Betreuung?

Das zeigt dir keine allgemeine Liste, sondern eine Prüfung für dein Angebot. Notiere, mit welchen Worten Kunden im Erstgespräch ihr Anliegen beschreiben. Prüfe dann im Keyword-Planer von Google Ads, wie oft Varianten wie «IT-Support», «IT-Betreuung» oder «Managed Services» zusammen mit deinem Einzugsgebiet oder der Branche deiner Kunden gesucht werden, und sieh dir die Suchergebnisse dazu an. Zeigt Google dafür vor allem Anbieter von IT-Betreuung, spricht das für eine Anbietersuche; zeigt es Anleitungen, wollen die Suchenden eher ein Problem selbst lösen. Für deine bestehende Website zeigt die Search Console, bei welchen Suchanfragen deine Seiten bereits erscheinen. Auf der Seite verwendest du die Wörter deiner Kunden; «Managed Services» kann als Name deines Betreuungsmodells dazukommen.

Weiterlesen

Kostenloses Erstgespräch

Deine Betreuungsseite ausarbeiten lassen

Schick mir deine heutige Seite zur IT-Betreuung. Im Erstgespräch sehen wir, welche Fragen zu Umfang, Freigaben und Pauschale sie noch offenlässt, und ich schlage dir den passenden Umfang mit Festpreis vor.